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Französisch

 

FRANZÖSISCH AM WHG

 

1. Französisch am WHG / Fremdsprachenfolge
2.
Französisch als erste Fremdsprache
3. A la découverte de Pary-le-Monial: Austauschprogramme unserer Schule:

· Der „Kleine Austausch“ in Kl.6 mit Paray-le-Monial/Burgund: 4 Tage

· Der „Große Austausch“ in Kl.7 / 8 mit Paray-le-Monial: 9 Tage

4. Individuelle Austauschprogramme
5.
J'aime Paris - Parisfahrt in der MSS
6. DELF AG
7. Vorlesewettbewerb

8. Activités
9. Die Fachschaft Französisch
10. Französisch lernen am Computer: Weiterführende Links

 

 

1. Französisch am WHG / Fremdsprachenfolge

Das Fach Französisch kann am Werner-Heisenberg-Gymnasium als erste, zweite oder dritte Fremdsprache gewählt werden , d.h.

· in der 5. Jahrgangsstufe als 1. Fremdsprache

· in der 6. Jahrgangsstufe als 2. Fremdsprache

· in der 9. Jahrgangsstufe für die Schülerinnen und Schüler mit Latein als 2. Fremdsprache

· in der Jahrgangsstufe 11 als 2. Fremdsprache für Schülerinnen und Schüler, die von der Realschule auf das WHG wechseln

 

Da die neuen Lehrpläne viel Wert auf kommunikative Kompetenz legen und dies in den Lehrwerken auch umgesetzt wird, ist der Unterricht stark auf Aktivität der Schülerinnen und Schüler im Unterricht und vielseitige, abwechslungsreiche Übungssituationen ausgerichtet.

 

 

2. Französisch als erste Fremdsprache

„Warum Französisch als erste Fremdsprache ?“

· Französisch ist nach wie vor eine Weltsprache mit ca. 170 Mio Frankophonen

· Frankreich ist ein bedeutendes Reiseland sowie wichtigster Wirtschaftspartner Deutschlands

· Französisch verbindet die Vorzüge des Englischen (Schulung der Sprechfähigkeit) mit denen des Lateinischen (Schulung des Sprachbewusstseins, Denkschulung).

· Französisch nutzt die für 10-11Jährige typische Sprechbereitschaft und Imitationsfähigkeit in vollem Umfang.

· Französisch schafft – ebenso wie Latein – eine solide Grundlage für das Erlernen weiterer Sprachen.

· Anders als oftmals bei Englisch werden die Schüler nicht durch die anfängliche (trügerische) Leichtigkeit verwöhnt, sondern lernen systematisch zu lernen.

· Die F1-Lerngruppen am WHG sind in der Regel deutlich kleiner - ein wesentlicher Vorteil der Lernsituation für den Französisch- und den Englischunterricht ab
Klasse 6.

· Die F1-Schüler haben vorrangiges Recht auf Teilnahme an den Austauschmaßnahmen der Schule.

 

Auf Französisch folgt am Werner-Heisenberg-Gymnasium in der 6. Klasse als 2. Fremdsprache Englisch.

·


3. A la découverte de Paray-le-Monial: Austauschprogramme unsere Schule

· Der „Kleine Austausch“ in Kl.6 mit Paray-le-Monial/Burgund:
Im Dezember kommen die Schülerinnen und Schüler aus Burgund von Mittwoch bis Samstag zu uns. Auf dem Programm stehen in der Regel ein Besuch des Weihnachtmarkts in Deidesheim sowie kreatives Arbeiten im Haus Catoir.
Der Gegenbesuch in Burgund erfolgt im Mai/Juni.

·Der „Große Austausch“ in Kl.8 / 9 mit Paray-le-Monial:
Dürkheimer Schülerinnen und Schüler fahren im November für 9 Tage nach Burgund, der Gegenbesuch bei uns findet im darauf folgenden Frühjahr statt. Auf dem Programm stehen Unterrichtsbesuche in der Partnerschule sowie Ausflüge in die Umgebung und mit den Gastfamilien

 

 

 

 

 

 

4. Individuelle Austauschprogramme

Schülerinnen und Schüler der jeweiligen Klassenstufen werden regelmäßig von ihren Französischlehrerinnen und -lehrern über mögliche individuelle Austauschprogramme informiert und dazu ermuntert.
Dies sind:

Voltaire-Programm

Das Voltaire Programm bietet einen 2x 6 monatigen individuellen Schüleraustausch mit Frankreich für 15 -16- Jährige. Die Schülerinnen und Schüler verbringen sechs Monate in Frankreich und nehmen sechs Monate eine/n Austauschpartner/in auf. An diesem Austauschprogramm nehmen jährlich bis zu 300 SchülerInnen teil.

Schüleraustausch Rheinland-Pfalz – Burgund

Mit diesem Austauschprogramm können Schülerinnen und Schüler in der 9. Klasse für zwei Wochen eine Gastfamilie und Gastschule in Burgund besuchen, danach kommen die Partnerschülerinnen und -schüler für zwei Wochen nach Rheinland-Pfalz.

 

Brigitte-Sauzay-Programm
An diesem Austausch zwischen dem Elsass und Rheinland-Pfalz können rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich der ADD Neustadt teilnehmen. Diese nehmen für zwei oder acht Wochen einen Gastschüler aus dem Elsass auf, danach verbringen sie zwei bzw. acht Wochen bei ihrer Gastfamilie und an der Gastschule im Elsass.

Am 2x2-Wochen-Programm können sich Schülerinnen und Schüler der 8., 9. und 10. Klassen beteiligen, für das 2x8-Wochen-Programm Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 10. Klassen.

Im Herbst können sich die Schülerinnen und Schüler über die Schule bei der ADD Neustadt bewerben. Ende Dezember erhalten sie Bescheid. Der Austausch findet im ersten (2x2 Wochen) bzw. zweiten (2x8 Wochen) Quartal des Folgejahres statt.

Schuman Programm: Schüleraustausch Rheinland-Pfalz/Lothringen/Belgien

Das SCHUMAN-Programm bietet Schülerinnen und Schülern der 8. - 10. Klassen die Möglichkeit, ihre Kenntnisse der Nachbarsprache zu vertiefen und einen guten Einblick in die Kultur und das Alltagsleben einer der Partnerregionen zu gewinnen.
Mit dem 2x 4-Wochen-Programm können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 10 vier Wochen in Gastfamilien nach Frankreich fahren und nehmen auch vier Wochen einen Gast auf.

Mit dem 2x 2-Wochen-Programm verbringen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 und 9 zwei Wochen im Gastland, zwei Wochen kommt ein Gast nach Rheinland-Pfalz.

 

Betriebliche Praktikas

Nützliche Infos liefert u.a. www.triprocom.org


5. J'aime Paris - Parisfahrt in der MSS

Schülerinnen und Schüler der Grund- und Leistungskurse Französisch unternehmen eine 3-tägige Studienfahrt nach Paris, die Unterbringung erfolgt direkt im Zentrum, im historischen Hotel MIJE, nahe Notre Dame.

 

 

 

 

 

 

 



6. DELF AG
DELF-Prüfung – Wozu?
Das fragen sich wohl viele Schüler, die Woche um Woche französische Vokabeln pauken und mit den Feinheiten der Grammatik kämpfen.

Aber was sagt eine „Zwei“, „Drei“ oder „Vier“ im Zeugnis über das einmal erreichte Niveau aus? Wer sich möglichst objektiv seinen Kenntnisstand bestätigen lassen will, kann die sogenannten DELF-Prüfungen („Diplôme d’Études en Langue Française“) ablegen, die vom französischen Kultusministerium organisiert werden und verschiedenen Sprachniveaus beim Sprachenlernen entsprechen.

Seit 2 010 bereitet das Werner-Heisenberg-Gymnasium im Rahmen einer AG 9./10.-Kläßler auf diese Prüfung vor. Die Prüfung findet zweimal jährlich statt.

Da das Institut Français das Ganze organisiert und die Diplome ausstellt, fallen Prüfungsgebühren an.

Bisher haben alle WHG-Schüler, die sich für diese Prüfung angemeldet haben, sie mit hervorragendem Erfolg bestanden und damit bewiesen, dass sie die vorgesehenen Sprachniveaus tatsächlich erreicht haben (3 SchülerInnen: Niveau B1, 8 SchülerInnen: Niveau A2). Sie haben damit im Rahmen ihrer Schulausbildung ein international anerkanntes Zertifikat erworben, das ihnen – als Ergänzung zu den deutschen staatlichen Prüfungen – sehr von Nutzen sein kann. Es hilft weltweit in vielen Situationen, in denen Französischkenntnisse nachzuweisen sind: Studium, Praktikumssuche und Beruf.

Mit dem Zertifikat in der Tasche können sprachliche Kompetenzen nachgewiesen werden, die klar definiert und europaweit anerkannt sind. Derzeit bereiten sich 10 Jugendliche für Niveau A2 und 6 für Niveau B1 vor.

Informationen über „Delf scolaire“:
http://www.institutfrancais.de/mainz/lehrer-495/DELF-scolaire/Presentation-Contact/
http://www.ciep.fr/delfdalf/

Beispielaufgaben für „Delf scolaire“:

http://www.ciep.fr/delf-scolaire/exemples-de-sujets-delf-scolaire.php

 


7. Vorlesewettbewerb

Im Oktober findet für Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 + 8 bzw. 8 + 9 ein Vorlesewettbewerb statt. Die Teilnahme ist freiwillig. Durch den Wettbewerb sollen die Leseleistungen honoriert und die erreichte Beherrschung der französischen Sprache ermittelt werden. Ermittelt werden Klassensieger und Schulsieger. Die Schulsieger nehmen im Februar am Regionalentscheid in Neustadt statt und können sich bis zum Landesfinale qualifizieren.

Schulsieger 2012/2013: Christoph Trauth, Kl. 7d

Sonderkategorie Muttersprachler: Rémy Jahnel, Kl. 6a

Jahressieger Vorlesewettbewerb Französisch 2013/14: Sophie Poser, Kl. 6a

Sonderkategorie Muttersprachler: Mauriane Gördes, Kl. 7b

 


8. Activités

 

Frühere Aktivitäten:

  • Am 27. Februar 2015 war das FranceMobil in Bad Dürkheim am Werner-Heisenberg Gymnasiumin Bad Dürkheimzu Besuch. Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klasse des WHG durften gemeinsam mit Lektoren des Institut français französische Kultur und Sprache vor Ort erleben.

  • Aufführung französischer Sketche am Tag der Offenen Tür im Februar

  • Januar 2015: Charlie Hebdo: Liberté de la presse ou provocations à tout prix? Diskussion der aktuellen Ereignisse in den Grund- und Leistungskursen Französisch

  • 2016: Gastaufführung der Theatergruppe Les Parodiennes aus Paray-Le-Monial am WHG (Termin steht noch nicht fest)

  • Regelmäßige Theaterbesuche im Pfalzbau Ludwigshafen:

  • Januar 2013: Französisch – Dein Weg zum Erfolg
    Verschiedene Aktivitäten zum Jahrestag des Elyséevertrags, der am 22. Januar 1963 unterzeichnet wurde. Die Schülerinnen und Schüler sollen an diesem Tag Einblicke in die deutsch-französischen Beziehungen erhalten und deren Wandel von Feindschaft und kriegerischen Auseinandersetzungen zu einem friedlichen, freundschaftlichen Miteinander

  • Herbst 2012: Unterstufenchor bringt Auszüge aus „Die Kinder des Herrn Mathieu“ zur Aufführung

  • Und nicht zuletzt - Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen- :
    Die
    Galettes des Rois, der typische französische Dreikönigskuchen, sind in manchen Französischkursen inzwischen feste Tradition...·

  • Regelmäßige Theaterbesuche im Pfalzbau Ludwigshafen: Dezember 2012: Molière, L'Avare

· Herbst 2012: Unterstufenchor bringt Auszüge aus „Die Kinder des Herrn Mathieu“ zur Aufführung

· Januar 2013: Französisch – Dein Weg zum Erfolg
Verschiedene Aktivitäten zum Jahrestag des Elyséevertrags, der am 22. Januar 1963 unterzeichnet wurde. Die Schülerinnen und Schüler sollen an diesem Tag Einblicke in die deutsch-französischen Beziehungen erhalten und deren Wandel von Feindschaft und kriegerischen Auseinandersetzungen zu einem friedlichen, freundschaftlichen Miteinander

  •   Und nicht zuletzt - Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen- :

Die Galettes des Rois, der typische französische Dreikönigskuchen, sind in manchen Französischkursen inzwischen feste Tradition...

 

9. Die Fachschaft Französisch

Fachkonferenzleitung: Silke Berg
Die Fachschaft:
Katharina Aiguier

Silke Berg
Melanie Hertler

Silke Immesberger
Marion Kling

Anni Kernbach
Dr. Caroline Mazaud

Renate Ritz-Schubert

Annette Werner

 


10. Französisch lernen am Computer: Weiterführende Links


Unsere Schulbibliothek ist täglich geöffnet und bietet umfangreiche Print-Materialien zur Vertiefung des Unterrichtsstoffes, Zeitungen, Magazine sowie Lektüren und Comics.

Französisch üben am Computer - Hier können folgende Seiten hilfreich sein:

http://dict.leo.org/frde : Online-Wörterbuch

http://www.rfi.fr/lffr/statiques/accueil_apprendre.asp: Online-Übungen zu aktuellen Themen

http://www.lepointdufle.net/franzoesisch.htm : Online-Übungen zu allen möglichen Themen

http://lexiquefle.free.fr/franzoesisch_lernen.htm : Übungen zum Wortschatz

http://www.alfred-echtle.de : Grammatikübungen

http://www.lernen-mit-spass.ch/links/franz.php : Links und Übungen

http://www.planet-schule.de/ : SWR-Schulfernsehen

http://conjf.cactus2000.de/ : Konjugationstabellen

http://francais.lingo4u.de/

http://www.franzoesisch-lernen-online.de/lernen-mit/online-kurse/ : Online Französischkurs

 


 

2017: "Großer Austausch“ in Paray-le-Monial (Burgund) vom 20. bis 28. September 2017

Reisebericht von Nele Häuser (8e) und Emely Pfeiffer (8b)

Am Mittwoch, dem 20.09.17, sammelten wir uns so langsam vor dem WHG, um gegen 8:15 Uhr in Richtung Frankreich losfahren zu können. Nach einer musikalisch unterhaltsamen Fahrt kamen wir um 16:45 Uhr am Collège Jeanne d´Arc an, wo uns unser jeweilige Austauschschüler und ein paar Lehrer der beteiligten Schulen schon erwarteten, um uns herzlich zu empfangen. Nach einigen organisatorischen Informationen konnten wir auch schon mit unseren Austauschschülern nach Hause gehen. Dort wurden dann Koffer ausgepackt, Gastgeschenke verteilt, einander vorgestellt und zu Abend gegessen.

 

 

Am Donnerstagmorgen hatten wir zwei Stunden Schule, bekamen ebenfalls alle Arbeitsblätter und wurden sehr gut integriert. Danach hatten wir eine Stadtführung, die sich sehr ausgeprägt auf die Basilika konzentrierte. Als diese beendet war, gingen wir zurück zu den jeweiligen Schulen, um von dort aus in die Kantine oder nach Hause zu gehen, um Mittag zu essen. Anschließend, nachdem wir erneut eine Stunde Unterricht hatten, schauten wir uns einen Filmvortrag eines französischen Abenteurers (Florian Gomet) über die Durchquerung Kanadas an. Der Abend wurde wieder in den Gastfamilien verbracht, wo wir uns mittlerweile ziemlich gut eingelebt hatten.

 

Den Freitagmorgen starteten wir auf dem Wochenmarkt. Dieser war nicht sehr groß, aber vielseitig und sehr eindrucksvoll. Danach hatten wir im Musée du Hiéron erst einen sehr interessanten Museumsbesuch mit ein paar Aufgaben, im Anschluss wurden wir im Rathaus sehr herzlich vom Bürgermeister empfangen. Von ihm erfuhren wir einiges über die Verbindung von PLM und DÜW.
Anschließend verabschiedeten wir uns ins Wochenende, an dem manche einen Freizeitpark oder eine Karikaturenausstellung mit ihren Gastfamilien besuchten.


Am Montag, dem 25.09.17 fuhren wir nach einer Stunde Unterricht nach Digoin ins “Observaloire“, wo wir viele spannende Dinge lernten und beobachten konnten. Kaum hatten wir danach zum Mittag gegessen, ging es auch schon weiter: Ein schöner Spaziergang an einem der Kanäle entlang und dann zu einem kleinen Hafen, um dort eine 90minütige Fahrt auf dem Kanal zu unternehmen. Um 16:15 Uhr kamen wir dann wieder mit dem Bus nach Paray-le- Monial und hatten einen guten Abend in den Familien.

 

Am Dienstag, 26.09.17: Tagesausflug mit unseren Korrespondenten nach Lyon.
Vom Place de l´Europe fuhren wir ca. zwei Stunden in die große Stadt, wo wir direkt das Viertel St.-Jean mit seinen interessanten Traboules erkundeten. Kurz darauf ging es auch schon weiter in das Musée des Confluences, in dem wir vieles über die Brüder Lumière und die Geschichte der Filmproduktion erfahren haben. Es folgte ein Picknick und wenig später saßen wir erneut im Bus Richtung Lyon-Zentrum. Fast eine Stunde lang konnten wir die Stadt eigenständig in kleinen Gruppen erforschen, bis es dann heim ging und wir um 17:00 Uhr in Paray ankamen.


 

Am Mittwoch, dem 27.09.17, besuchten wir noch einmal für eine Stunde den Unterricht, danach ging die Stadtrallye auch schon los. In kleinen Gruppen liefen wir durch die Stadt und befragten die Bürger zu ihrer Stadt. Um den letzten Tag so richtig genießen zu können, waren die Korrespondenten schon früher von der Schule befreit. Jeder hatte einen schönen letzten Abend und ganz persönliche Erfahrungen gesammelt.

Am Donnerstag, dem Tag der Abreise versammelten wir uns mit unseren Austauschpartnern am Place de l´Europe, um die 8stündige Heimfahrt anzutreten. Nach einer langen Verabschiedung von unseren Gastfamilien fuhren wir schließlich los.
Die Fahrt wurde erneut musikalisch begleitet und um 16:00 Uhr kamen wir bei sonnigem Wetter in Bad Dürkheim an.

Alles in allem war es eine sehr schöne Zeit, aus der wir wertvolle Eindrücke und Erfahrungen mitnehmen konnten!

 

 

 

 

 

 


 

2017:                               Der Kleine Austausch zu Gast in Paray-le-Monial

 

Endlich war es wieder soweit. Der kleine Austausch mit der katholischen Privatschule Jeanne d´Arc aus Paray le Monial (Burgund, Frankreich) stand vor der Tür.

Voller Vorfreude fuhren wir am Donnerstagmorgen los nach Paray-le-Monial. Für die Fahrt hatte Frau Ritz-Schubert ein kleines Quiz vorbereitet. Nach acht Stunden entspannter Fahrt kamen wir ohne besondere Vorkommnisse an unserem Zielort an. Den Abend verbrachten wir in den Gastfamilien. Am nächsten Morgen fuhren wir um halb 10 mit unseren Corres in das Maison du Charolais. Wir Siebtklässler stellten hier selber Hamburger her – modernes gesundes Fast-Food! Nach dem Essen fuhren wir in ein Bowlingcenter. Es war sogar ein richtiges Discobowling und sehr lustig. Auch mit den anderen Franzosen verstanden wir uns gut, nicht nur mit unseren Austauschschülern. Auch die Kommunikation mit den nicht deutschsprachigen Franzosen war kein Problem. Wir hatten immer viel zu lachen und wenn es meine „Französischkünste“ waren.

Als wir um ca. 19:00 nach Hause kamen, half ich meiner Austauschschülerin bei der Zubereitung des Abendessens. Es war sehr lecker. Auch wenn die Mutter meiner Austauschschülerin in Deutschland aufgewachsen ist, haben wir fast nur französisch gesprochen. Da ich als erste Fremdsprache Französisch habe,  war die Verständigung überhaupt kein Problem.

Am nächsten Tag, dem Samstag stand ich schon um 8 Uhr auf. An diesem Tag hat mir meine liebe Gastfamilie ein besonderes Highlight ermöglicht. Ein Besuch in einem großen Freizeitpark. Mit einer Gruppe von etwa 15 Personen „eroberten“ wir den Park. Es gab dort zahlreiche Fahrgeschäfte, ein 4D-Kino, Restaurants für ein Picknick, zahlreiche Kiosk, Tiergehege und vieles mehr. Am Abend kamen wir um ca. 20 Uhr nach Hause. Nach dem Abendessen musste ich leider schon wieder meine Koffer packen und genoss den restlichen Abend mit meiner Gastfamilie.

Als wir uns am nächsten Tag von  unseren Corres und unseren Gastfamilien verabschieden mussten, flossen einige Tränen.  Den zukünftigen 6.- und 7.-Klässlern kann ich nur sagen: Bewerbt euch beim Austausch und auch wenn ihr bei ersten Mal nicht genommen werdet, oder es nicht passt, probiert es wieder. Es wird eine großartige Erfahrung werden.

 


 

2016:                              Achtklässler auf Entdeckungstour in Burgund …


28 Schülerinnen und Schüler verbrachten vom 28. September bis 06. Oktober 2016 abwechslungsreiche Tage in Paray-le-Monial.
Dank des „Kleinen Austausches“ am WHG kamen 9 von ihnen z.T. schon zum dritten Mal in „ihre“ Familie – als „alte Hasen“ konnten sie die Anspannung der Austauschneulinge bei der Ankunft etwas dämpfen.
Der Empfang durch Herrn Arnoux, den Schulleiter am Collège René Cassin, war locker und bei Saft und Kuchen sehr gastfreundlich. Mit diesem ersten Schwung der Begrüßung wurden die Jugendlichen in ihre Gastfamilien entlassen.


Und dieser erste Schwung … er hielt an!
Heimweh wurde diesmal in keiner Weise ein Thema, das hätte besänftigt werden müssen... Die Gasteltern erwiesen sich als sehr herzlich und offen, fürsorglich und lieb – „stets darum bemüht, dass es mir gut geht“, wie eine Teilnehmerin schrieb.
In zahlreichen Familien wurde zum offiziellen Programm hinzu manches noch extra unternommen, seien es Ausflüge in der Region (Beaune, Chalon-sur-Saône oder Dijon) oder sportliche Betätigungen wie Kartfahren und Klettern oder Bowling.
Kulinarisch war auch manches Reizvolle geboten: Crêpes, Cordon bleu, moules frites, Lasagne und andere Aufläufe fanden ihre Anhänger. Champignonsuppe, gefüllte Tomaten, Lauch-Quiche und Schnecken ... eher naja … In jedem Fall war für unsere Schüler auffällig, dass vergleichsweise spät am Abend gegessen wurde und dass der abendliche Kräutertee (die berühmte „infusion“) in den Familien noch immer gute Gewohnheit ist.


In diesen Tagen familiären Zusammenseins war dann auch das ganze kommunikative Vermögen unserer Jugendlichen gefordert. Und sie waren der Situation gewachsen – z.T. mit Händen und Füßen, unter Zuhilfenahme des Englischen oder Deutschen – aber doch letztlich so, dass etliche von ihnen mit Genugtuung feststellten, am Ende viel mehr gesprochen und verstanden zu haben bzw. umgangssprachliche Vokabeln kennen gelernt zu haben.

 

Dem Zuwachs an sprachlicher Erfahrung diente sicher auch täglich die morgendliche Unterrichtsteilnahme, selbst wenn der Französich-, Biologie- und Geschichtsunterricht bisweilen den Erst-Eindruck erweckte, „als habe man gerade mal Bahnhof verstanden“.

 

Und das offizielle Programm, das die französischen KollegInnen für unsere Gruppe vorbereitet hatten, deckte eine wahrhaft große Spannbreite ab!
In Paray-le-Monial entdeckten wir die Basilika mit ihrem Kreuzgang und das Rathaus mit seiner Renaissance-Fassade als architektonische Schmuckstücke der Stadt. Die hohe Kunste dekorativer Bodengestaltung aus Keramikfliesen wurde uns erläutert im Musée de la Mosaïque, die ehemaligen Werkstätten der Firma Charnoz erwiesen sich als ein Kapitel städtischer Industriegeschichte.

Diverse andere Aspekte der Stadt erschlossen sich spielerisch bei einer Rallye.
Das Observaloire in Digoin veranschaulichte die Bedeutung der Loire als Transportweg und seiner Ufergebiete als Lebensraum für eine reichhaltige Flora und Fauna.

 

Lyon, Ziel unseres Ganztagesausfluges – ein voller Erfolg! Das herrliche Panorama vom Fourvière-Hügel aus, die Notre-Dame-Basilika, die Freizeit in den Gassen des alten Lyon mit seinen Traboules und die Shoppingmöglichkeiten im Zentrum, abgerundet durch eine vergnügliche Bootsfahrt auf der Saône bescherten der Gruppe bei herrlichster Sonne einen Super-Tag.

Einen sensationellen Zusatzaspekt gewann das Programm durch die Einladung von Florian Gomet, einem Abenteurer aus der Region von Paray-le-Monial, der uns im Rahmen einer Conférence seine „America extrema“-Erfahrung näher brachte: 12000 km als Ost-West-Durchquerung Kanadas ausschließlich per Rad, zu Fuß und mit dem Kajak … eine Rekordleistung für das Guinessbuch und eine atemberaubende körperliche und mentale Herausforderung!

Florian Gomets eindrucksvolle Bilder und einprägsamen Worte ließen keinen Zweifel daran, dass das Vertrauen in die eigene Kraft, der gekonnte Umgang mit Stille und Einsamkeit, der Glaube an die Natur als schützenden Raum und an die Güte und Freundlichkeit der Menschen letztlich seinen Erfolg mitbestimmten. Denn Situationen von Selbstzweifeln und Versagensängsten gab es auch allemal in den 16 Monaten des Unterwegs-Seins, denen sechs lange Vorbereitungsjahre voran gingen …
Unser jugendliches Publikum folgte gebannt den existenziellen Grenzerfahrungen des 35-Jährigen.

 

Bleibt würdigenderweise noch abschließend zu erwähnen: der Empfang der deutsch-französischen Schülergruppe im Rathaus von Paray, für den wir Herrn Bürgermeister Nesme sehr dankbar sind. Denn mit dieser Geste bescheinigte er im Jubiläumsjahr der Städtepartnerschaft Bad Dürkheim / Paray-le-Monial dem Schüleraustausch zwischen dem WHG und den beiden französischen Collèges, dass dieses schulische Engagement ein wichtiger Mosaikstein für diese Jumelage ist.

In diesem Bewusstsein freuen wir uns schon jetzt auf den Gegenbesuch der französischen Gruppe vom 30. März bis 07. April 2017, für den es noch ein attraktives Programmpaket zu schnüren gilt. Den französischen DeutschkollegInnen an den Collèges René Cassin und Jeanne d'Arc (Uwe Heise, Martina Malosse und Stéphanie Huot) sei in jedem Fall herzlich gedankt für ihren gelungenen Einsatz als Gastgeber!

Résumé: die 9 Tage „Großer Austausch“ waren gewonnene Zeit für die Teilnehmer und sehr viele von ihnen werden am Ende dieser Erfahrung bestätigen, dass sich der Liedtext von Robert Frank Jacobi (von der Gruppe vorgetragen beim Empfang im Collège René Cassin) mit Leben erfüllt hat:

„Wege zur Freundschaft sind schön:
Sie helfen, dir zu verstehen,
wie Menschen sich fühlen am Ende der Welt,
dort, wo der Schnee niemals fällt.
Wege der Freundschaft sind klar,
so wie das Wasser vom Bach:
Sie öffnen deinen Geist und du bleibst niemals stehen,
du lernst Wege der Freundschaft zu gehen.

 

Wege der Freundschaft sind gut:
Sie geben dir neuen Mut,
Vertrauen und Hoffnung, wo Ängste mal waren.
Alles verheilt mit den Jahren.
Völker, die sich einst gehasst,
haben den Entschluss gefasst,
sich zu achten und wieder zusammen zu stehen,
Wege der Freundschaft zu gehen.

 

Kinder von hier und von dort,
lachen, machen Musik, machen Sport.
Sie diskutieren und sie gehen Hand in Hand,
knüpfen noch enger das Band.
Sprachen, die lernt man im Nu:
je, tu, il, ich, sie und du.
Und merkt irgendwann, es ist einfach und schön,
Wege der Freundschaft zu gehen.
Und merkt irgendwann, es ist einfach und schön,
Wege der Freundschaft zu gehen.“

 

Das begleitende Lehrerinnenteam  Kernbach / Werner / Kling

 


Französisch-Austauschin Paray-le-Monial 2016

 

Am Donnerstag, den 02.06.2016 war es endlich soweit: der kleine Austausch mit unserer französischen Partnerstadt Paray-le-Monial begann! Wir trafen uns um 08:15 vor der Schule, um die achtstündige Fahrt anzutreten. Unser Busfahrer machte insgesamt drei Pausen und diese immer nach zwei Stunden, denn sonst wäre es ziemlich anstrengend gewesen.

Wir kamen um ca. 16:30 Uhr in Paray-le-Monial an der Schule Jeanne d´Arc an, wo unsere Austauschschüler schon aufgeregt auf uns warteten. In ihrer Cafeteria trugen einige von uns ein Gedicht über Freundschaft vor, dazu gab es etwas zu trinken und ein paar Knabbereien. Danach fuhr jede mit seinem Corres nach Hause und verbrachte dort den ersten Abend in den Familien.

Nach der ersten Nacht in den Gastfamilien kamen wir alle am Morgen nach dem Frühstück mit unseren Austauschschülern in der Schule an. Das Wetter war regnerisch und kalt, weswegen der Marktbesuch, den wir eigentlich in der ersten Unterrichtsstunde vorhatten, ausgefallen war. Die Schule stellte uns einen Saal zu Verfügung, in welchem wir stattdessen über die erste Nacht und die Familien redeten. Zum Glück gab es aber etwas Schönes für den weiteren Vor- und Nachmittag, denn wir fuhren wir zur „Maison du Charolais“ in Charolles und zu einer zu Fuß nicht weit davon entfernten Schokoladenfabrik. Wir teilten uns, während wir diese ´Häuser´ besichtigten, in zwei Gruppen auf. Anschließend gingen wir zum Bowlen, was den meisten viel Spaß gemacht hat.

Der Samstag war zur freien Verfügung in den Familien. Einige gingen zum Beispiel in Gruppen in den Park ´Le Pal´, machten Bungee Jumping oder unternahmen eine Radtour.

Am nächsten Tag war dann leider der Austausch schon wieder vorbei und wir verabschiedeten uns von unseren Corres. Es war traurig, aber wir hatten alle ein paar schöne Tage, wofür sich auch jeder bedankt hat. Um 16.30 Uhr kamen wir müde am WHG an, wo wir unsere Eltern sahen und wieder nach Hause fuhren.

Es war insgesamt ein sehr schöner und lehrreicher Ausflug, bei welchem wir sicher alle ein paar besondere Erfahrungen gemacht haben.

Katharina Negele, 7a

 


 

Paray-le-Monial im Herbst 2015… Großer Austausch unserer 8. Klassen!

Jan Korgitzsch, Kl. 8 b, berichtet ...


Nachdem wir in Frankreich angekommen waren, wurden wir im Collège Jeanne d’Arc mit einem Snack begrüßt und unseren Austauschpartnern zugeteilt. Den Abend verbrachten wir in unseren Gastfamilien.

Am nächsten Tag lernten wir Deutschen Paray-le-Monial bei einer Stadtführung näher kennen. Nachmittags haben wir mit unseren Austauschpartnern zusammen in Gruppen verschiedene Spiele zum gegenseitigen Kennenlernen gemacht und gemeinsam Plakate zur deutsch-französischen Freundschaft gestaltet.

Am dritten Tag haben wir vormittags zuerst den Markt von Paray besucht und festgestellt, dass es dort andere Dinge zu kaufen gibt, als bei uns in Deutschland. Anschließend haben wir das Musée du Hieron, ein Museum für sakrale Kunst besichtigt. Wir bekamen dort eine Führung und lernten, unsere Namen wie die Ägypter in Hieroglyphenschrift auf Papyrus zu schreiben. Am Nachmittag wurde uns in einer „chocolaterie“ gezeigt, wie man Schololade herstellt.

Das Wochenende haben wir mit unseren Austauschpartnern verbracht.

Am Montag sind wir mit unseren „correspondants“ zusammen nach Lyon gefahren, wo uns zuerst eine Seidenweberei gezeigt und erklärt wurde, wie ein Jacquard-Webstuhl funktioniert. Danach wurden wir durch „Croix Rousse“, ein ehemaliges Seidenweberviertel und seine Verbindungsgänge, die berühmten „traboules“ geführt. Nach einem gemeinsamen Picknick in einem Park im Stadtzentrum konnten wir noch in Kleingruppen in den Geschäften der Innenstadt stöbern oder die Basilika auf dem Fourvière-Hügel besichtigen und die Aussicht auf die Stadt genießen.

Am nächsten Tag fuhr die deutsche Gruppe zum „Observaloire“, einem Naturkundemuseum, in dem wir bei einer Museumsrallye viele Dinge zum Leben von Mensch und Tier in der Flusslandschaft der Loire gelernt haben. Am Nachmittag gab es im Collège René Cassin ein Sportprogramm für alle mit Volleyball, Basketball und Tischtennis.

Am letzten Tag machte die deutsche Gruppe morgens eine Stadtrallye durch Paray, bei der wir auch Passanten um Informationen bitten mussten. Am Abend hieß es dann wieder Koffer packen!

Am nächsten Morgen mussten wir uns leider wieder von unseren Gastfamilien verabschieden und nach Bad Dürkheim zurückfahren – mit dem schönen Gedanken, dass wir unsere „corres“ nächstes Jahr hier in Deutschland wiedersehen werden.

 

 




PS (ergänzt durch das begleitende Lehrerinnenteam KER/RIZ/WER):
Besonders schön gestaltete Reise-Dokumentationsmappen haben vorgelegt:
Maja Best, Silia Böttger, Amelie Kohl, Carolin Niederauer, Imke Weber (alle Schülerinnen in Kl. 8a, Französisch/1. Fremdsprache) und Lisa Schacht (Kl. 8b, Französisch/2. Fremdsprache).
Wir honorieren dieses Engagement mit kleineren landeskundlichen Preisen, die - vor Ort gekauft – unmittelbar Bezug nehmen auf das schöne Burgund!
Cordiales félicitations!

 


 

Projekt Europen am WHG                                                                         1.12.2015

 

 

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

der Fachbereich Französisch möchte Ihnen/euch in diesem Schuljahr das neu gegründete Projekt Europen vorstellen, das eine ehemalige Austauschschülerin des WHG aus Frankreich, Zoé Terreaux, mit ihrem Studentenverein Centrale Egalité des Chances (etwa: Zentrale für Chancengleichheit) ins Leben gerufen hat.

Es bietet deutschen SchülerInnen, die Französisch lernen, die Möglichkeit, eine Brieffreundschaft – oder heutzutage natürlich eher „Mailfreundschaft“ bzw. inzwischen eine „WhatsApp-Freundschaft“ – mit einer oder einem Jugendlichen in der Umgebung von Paris zu beginnen.

Bekanntlich können wir nicht allen interessierten Kindern und Jugendlichen die Teilnahme an unseren schulischen Austauschprogrammen ermöglichen. Hierin sehen wir nun eine Chance für Kontakte auf privater Basis. Diese sind selbstständig zu gestalten, wie es unsere TeilnehmerInnen am Austausch nach den beiden schulisch organisierten Begegnungen im besten Falle auch weiterhin tun.

Wir haben den 9. und 10. Klassen das Projekt vorgestellt. Hier finden Sie/findet ihr nun den Link zum Herunterladen der Anmeldeunterlagen.

Im Falle einer Anmeldung ist unbedingt die darin enthaltene Einverständniserklärung der Eltern zu unterschreiben, ohne die eine Teilnahme nicht möglich ist. Die Anmeldeunterlagen müssen bis spätestens am 11.12.2015 bei der Französischlehrerin oder mir abgegeben werden, damit sie gesammelt nach Paris geschickt werden können. Auch eine spätere Anmeldung ist noch möglich, dann aber auf „eigene Faust“.

Bitte beachten Sie, dass die Abwicklung des gesamten Verfahrens in den Händen der Centrale Egalité des Chances liegt. Das WHG bzw. der Fachbereich Französisch kümmert sich in meiner Person lediglich darum, über das – selbstverständlich nicht kommerziell ausgerichtete – Projekt zu informieren und die Anmeldeunterlagen nach Paris zu schicken. Natürlich stehen wir für Fragen jederzeit zur Verfügung.

 

 

Mit freundlichen Grüßen im Namen des Fachbereichs

gez. Marion Kling

kli@whgonline.de

 

Europen Anmeldungsunterlagen (PDF)

Schülerpräsentation (PDF)

 
Impressum
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