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Kunst

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Ausstellung "Zahl"

 
 
 

Klassen und Kurse des WHG stellen Malerei und Objekte zum diesjährigen Kultursommer-Motto "Zahl" der Stadt Bad Dürkheim aus.


Die Eröffnung findet am Sonntag, den 18.6. um 17 Uhr statt.

Die Ausstellung endet am Mittwoch, den 28. Juni um 15:00

Ort der Ausstellung : Stadtmuseum im Kulturzentrum Haus Catoir. Das Museum ist Dienstags bis Sonntag 14 bis 17 Uhr geöffnet.

 

 

 

Elena Doht :  "9 3/4" 

 


 

Ausstellung „tierisch gut“ im Krankenhaus Bad Dürkheim

 

Am 08.11.2016 wurden die Bilder zum Thema „Tierisch gut“

auf den Stationen 7 und 8 des Krankenhauses Bad Dürkheim ihrer Bestimmung in einer Vernissage übergeben. Sie werden dort bis 2018 hängen und die Flure mit den Originalen schmücken. Entstanden sind sie von Februar bis Juni 2016 im Grundkurs 11bk3 und dem Leistungskurs 11BK des Werner-Heisenberg-Gymnasiums.

Das Rahmenthema „Tierisch gut“ ließ wie bisher auch verschiedene Auffassungen zu, wobei dieses Jahr wenig abstrahierende Realisationsformen zu beobachten sind. Offensichtlich wollen Tiere und Tierisches sofort erkannt werden.

Die sehr fruchtbare Verbindung von Schule und Krankenhaus mit Schülerarbeiten geht mit dieser Ausstellung bereits ins 15. Jahr.

 

Bad Dürkheim, den 08. November 2016

 

Doris Wiegner, Pflegedirektorin                                                              Elke Sonntag und Henning Bauer,

Beate Hermann-Antes,                                                                           Kunsterzieher am Werner-Heisenberg-

Kuratorin der Ausstellung                                                                       Gymnasium

 

    

        

       Nadine Jülke: Schmetterling, Acryl auf Lwd., 2016

 

 

 

 

            

 

              

 

 

 

          Janina Althöfer: Das ist kein Elefant, Acryl auf Lwd., 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Großer Andrang bei der Eröffnung der Ausstellung "Heisenbergs Tierleben" im Stadtmuseum

 

 


 

 

Ausstellung:

"Heisenbergs Tierleben"

 

BAD DÜRKHEIM TIERISCH GUT

 

 

 

 

Was heißt schon „Brehms Tierleben“, wir haben Heisenbergs Tierleben!
 

Schülerinnen und Schüler des Werner-Heisenberg-Gymnasiums setzen sich künstlerisch mit dem Thema Tier auseinander. Dazu fertigten sie in verschiedenen Klassenstufen Zeichnungen, Malerei, aber auch Designobjekte an.

 

 

Eröffnung der Ausstellung: 19. Juni 2016, 15:00 Uhr
Öffnungszeiten: Di-So, 14-17 Uhr

 

Ort: 

Bad Dürkheim, Kulturzentrum Haus Catoir, Römerstr. 20

 

Dauer der Ausstellung: 

19.06.2016 - 04.09.2016

 

 

 

 


 

Ausstellung der 13er Kurse im Theatergang 2016

 

Zur Eröffnung gab es nebst einer Rede und dem üblichen Gläschen Sekt auch zwei Performances.

 

 

Leider hat unsere Schule trotz Kunst-LK keinen geeigneten Ausstellungsraum. Daher finden unsere Ausstellungen im Keller der Schule oder außerhalb statt. Wir schätzen diese geeigneteren Alternativen sehr und erhalten großzügige Unterstützung vom Krankenhaus und Stadtmuseum.

 


 

HELDEN, HELDINNEN UND LEGENDEN Teil II (Krankenhausausstellung)

 

Eröffnung am 8.10.2015

Begrüßung durch Klaus Kubetz, Stellv. Pflegedirektor

Erläuterungen duch Henning Bauer

 

Eine kunstinteressierte Familie

Herr Klaus Kubetz begüßte die Gäste, Carolin Lingenhöl und Sophie Korgitzsch setzten musikalische Akzente.

 


 

HELDEN, HELDINNEN UND LEGENDEN  

 

Malereiausstellung der 11er Kurse des WHG 


"Helden und Legenden" lautet das Motto des 24. Kultursommers in Rheinland-Pfalz. Auch drei Kunstkurse des Werner-Heisenberg-Gymnasiums beschäftigen sich unter der Leitung der Kunsterzieher Henning Bauer und Hanns Franken mit Legenden und Sagen, Helden, Männern und Frauen, die im kollektiven Gedächtnis sind. Nicht nur die Kulturgeschichte - auch die Gegenwart wimmelt von Helden, von Stars und Superstars, im Kino, in der Literatur, im Comic, im Sport.
Was den Schülerinnen und Schülern der 11. Jahrgangsstufe dazu einfällt, zeigen sie in einer Malereiausstellung: Die Grundlagen ihrer Arbeiten können bekannte Personen, Erzählungen und Bilder sein, aber auch Alltagshelden wie die eigene Mutter.
Die Bilder werden nach der Ausstellung im Haus Catoir noch zwei Jahre im Krankenhaus Bad Dürkheim zu sehen sein.

Eröffnung: 04.07.2015,  15:00

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Haus Catoir, Römerstr. 20

Dauer: 07.07. - 18.07.2015 - Öffnungszeiten: zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei

 


 

Ausstellung der 13er Grund- und Leistungskuse (FRA) im Theaterkeller

Die Arbeiten sind vom 30.1.2015 bis zum 13.3. ausgestellt. Am Dienstag, den 10. 3. um 18 Uhr findet eine Vernissage in statt, die Möglichkeiten zum Gespräch bietet.

 


 
      

        Malerei-Ausstellung der ehemaligen 11er BK-Kurse im Krankenhaus unter dem Motto

 

"Mensch beweg´dich"

 

 Eröffnung am Dienstag, den 14. Oktober um 18 Uhr im Aufenthaltsbereich zwischen den Stationen 7/8

Begrüßung durch die Pflegedirektorin Doris Wiegner, Einführung in die Ausstellung durch die Kunsterzieher Henning Bauer und Hanns Franken

Musikalische Begleitung duch Schüler des WHG

 

 „Mensch beweg’dich!“                               

 
 Text der Eröffnungsrede von Henning Bauer, 14.10.2014
 
Guten Abend, liebe Freundinnen und Freunde der Schüler-Kunst im Krankenhaus. Zum 13. Mal stehen wir hier, um die Ergebnisse einer außerordentlich fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen der Institution Krankenhaus und der Institution Schule zu bewundern.
Diese Jahr haben wir eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern aktiviert, sich mit dem Thema Bewegung auseinanderzusetzen. 3 Grundkurse und 1 Leistungskurs Bildende Kunst mit insgesamt 70 Bildern bespielen für 2 1/2 Jahre die Flure des Krankenhauses. Auch neu dieses Jahr ist, dass wir am Thema der Stadt Bad Dürkheim  „Menschen bewegen – Menschen bewegen“ mit diesem Malprojekt teilgenommen haben.
Nun lässt sich allein schon dieses Thema verschiedenartig deuten: Menschen bewegen sich selbst oder etwas oder Menschen bewegen andere Menschen etwas zu tun. Den zweiten Teil haben wir als Kunsterzieher schon dadurch erfüllt, dass wir unsere Schülerinnen und Schüler dazu bewegen, Acrylfarben auf Leinwände zu bringen, was dankenswerterweise durch die großartige Unterstützung des Krankenhauses rein von der matierellen Seite her schon seit 13 Jahren gelingt. Natürlich müssen Schülerinnen und Schüler immer die Aufgaben erledigen, die wir ihnen auftragen, aber ein solches Projekt gegen den Widerstand der Lernenden durchzuziehen macht keinen Sinn, weil dann keine künstlerische Motivation vorhanden ist. Wir müssen sie also schon bewegen oder sagen wir motivieren, dass sie Lust auf Malerei kriegen.
Was bei allen Themen hilft, ist immer, die Freiheit der Kunst auszukosten. So kann Bewegung auf dem starren Bild allein dadurch erreicht werden, indem ich Motive wähle, die sich bewegen: Vögel oder Delfine oder Autos z.B. Dann gibt es bestimmte künstlerische Kniffe, die die Illusion von Bewegung auf dem ja statischen Bild suggerieren: Speedlinies, Staubwölkchen, Phasendarstellung, Tricks, die aus dem Comic oder dem italienischen Futurismus kommen. Und wenn man Freiheit der Kunst zulässt, dann kommt der Wunsch, auch innere Bewegtheit, also Emotion, zu thematisieren. Auch gibt es Kunstrichtungen, die schon durch ihre Malweise eher bewegt wirken: Das Flimmern im impressionistischen Bild oder die gestische Spur beim Expressionismus. Alle diese Varianten können Sie in den Werken sehen und wir als Lehrer freuen uns wieder, dass so unterschiedliche Lösungen herausge-kommen sind.
Wie schon in den letzten Jahren immer wieder angedeutet, kommt nach der Idee die Arbeit. Die kann darin bestehen, dass die Schülerin oder der Schüler den Horror vacui vor der leeren Leinwand hat und unter Umständen eine ganz Doppelstunde vor der Leinwand sitzt und kein Pinslestrich ist zu sehen. Kein Wunder bei dem Druck, nur eine Leinwand zu haben und für eine Ausstellung in der Öffentlichkeit etwas Tolles produzieren zu müssen. Das ist auf der einen Seite ein schöner Ansporn, kann aber auch lähmend sein. Da kann es schon helfen, wenn die Leinwand mal ruckzuck mit einem lasierenden Grundton „verschandelt“ wird, auf den man dann aufbauen kann und muss. Wenn’s dann mal läuft, sind ein paar Wochen Unterricht schnell rum und es kommt die sensible Endphase mit der Nachtarbeit zu Hause.
Lassen Sie sich nun durch die Bilder bewegen, bewegen Sie sich auf die jungen Malerinnen und Maler zu, reden Sie mit ihnen, vielleicht bewegen Sie den einen oder die andere, noch öfter auch ohne Schulauftrag zum Pinsel zugreifen.
Vielen Dank den Musikern, die uns auf eine ganz andere Art und Weise bewegt haben und dem Krankenhausteam unter Leitung der Kuratorin Frau Hermann-Antes. Wieder einmal wurden die Bilder gut und repräsentativ gehängt und können ihren jugendlichen Charme zum Wohle der Patientinnen und Patienten auf den Fluren voll entfalten und auch für die hier arbeitenden eine angenehme Atmosphäre schaffen, was sich für mich immer wieder bestätigt, wenn ich ein „schade“ höre, wenn ich die Werke in 21/2 Jahren abhänge.
 

 

Ausstellung im Ev. Krankenhaus  Thema: „Beziehungen“                                                                                05.11.2013

 
Optionen, Kirstin Milbradt                                                          
 
Liebe Freundinnen und Freunde des Acrylbildes,
 
zum 11. Mal bewundern wir hier die Ergebnisse einer außerordentlich fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen der Institution Krankenhaus und der Institution Schule.
Was macht diese Zusammenarbeit so gewinnbringend für beide Seiten? Die eine Seite, das Krankenhaus erhält orignale und vielleicht sogar auch originelle Werke, um seine Flure zu schmücken, um Patientinnen und Patienten bei deren Genesung Abwechslung an den Wänden zu bieten und sie vielleicht auch zum Nachdenken anzuregen. Gut, sind wir ehrlich: nur zur Dekoration bräuchte man diesen ganzen Aufwand nicht zu betreiben. Zur Dekoration reichen auch Kunstdrucke von Bildern bekannter Künstler wie Claude Monet oder auch Paul Klee. Deren Bilder sind anerkannt aber gerade durch ihre Bekanntheit und massenhafte Verbreitung verlieren sie an künstlerischer Qualität und bleiben nur schönes Dekor.
Und hier liegt auch schon der große Unterschied zu den Bildern, die die Schülerinnen und Schüler produziert haben und die jetzt ca. 2 Jahre auf dieser Station hängen werden. Hier hängen Unikate. Jede Autorin, jeder Autor hat mit der Farbe gerungen, hat versucht, dem Thema gerecht zu werden und ich wage zu behaupten, dass der Betrachter dieses Ringen und diesen Kampf auch spürt.
Zum zweiten folgen diese Bilder hier einem Thema, dieses Jahr dem Thema „Beziehungen“, das wir als Kunsterzieher zwar sehr weit gefasst haben, aber jede Schülerin, jeder Schüler musste sich doch ganz individuell damit auseinander setzen. Die Grenze des Möglichen lag lediglich darin, keine allzu veristischen Ansichten zu zeigen, weil das dann eher ein Schockgefühl auslösen könnte. Aber zum Nachdenken können und sollen die Bilder schon anregen.
Innerhalb unserer Kurse wurde das Thema dann noch ein wenig differenziert. So hat Herr Franken das Thema Ich-Du-Wir gewählt und den Schwerpunkt auf persönliche Beziehungen innerhalb einer heterogenen Gesellschaft gelegt.
 

 

Meine beiden Kurse widmeten sich dann der Beziehung „Nähe und Ferne“ – oft verbunden durch einen Weg. Der Hintergedanke war dabei, dass die Patientinnen und Patienten sich im Hier und Jetzt des Krankenhauses in einer schwierigen Phase während oder nach einer Krankeit oder Operation befinden und auch so empfinden und durchaus fragen, was wird in der fernen Zukunft. Manchmal ist der Weg dorthin gerade, manchmal durch Gegenstände versperrt, er kann geradlinig oder verworren sein, manche Wege sind steil und manchmal ist da nirgendwo eine Spur eines Weges zu sehen. Eine Gruppenarbeit ging so weit, ganze Menschheits-Entwicklungs-Beziehungen aufzuzeigen.
Unsere Arbeit als Kunsterzieher bestand vor allem darin, jeder und jedem ihren bzw. seinen individuellen Weg der Gestaltung aufzuzeigen und viele Malstile anzubieten, so dass jede und jeder ihren und seinen malerischen Ausdrucksweg findet. Einige experimentieren in Gruppenarbeit, einige wagen viel, andere wollen einen sicheren Malweg gehen, aber, und das scheint mir das Wichtigste zu sein, alle künstlerischen Wege sind verschieden. Der Rest unserer Abeit ist Beratung in sensiblen Kompositions- und Farbfragen.
Ganz großartig dabei ist, dass wir zuerst einmal Material und Farben gestellt bekommen, damit aus den Vollen gemalt werden kann.
Gerade in Grundkursen sitzen auch kunstferne Schülerinnen und Schüler, deren Eltern sich sicher beschweren würden, wenn pro Nase Kosten von 25.-€ oder mehr für eine einzelne Kunstarbeit aufgebracht werden müssten.
Aber das das Schönste an unserer Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern und dem Krankenhaus ist, dass alle versuchen, richtig etwas hinzukriegen und sich in die Malerei reinknien, denn am Ende steht die Vernissage und die dauerhafte Ausstellung auf den Fluren.
Dadurch dass Sie in die Ausstellung kommen, dass Sie kritisch beobachten, dass Sie möglicherweise auch bewundern, was Jugendliche für künstlerische Ideen aus so einem Thema holen. Die meisten Schülerinnen und schüler werden wahrscheinlich in ihrem Leben keine Ausstellung mehr mit eigenen Bildern machen. Für dieses Kunstbetriebs-Erlebnis danke ich dem Krankenhaus, das durch Frau Wiegner und Fau Hermann-Antes unseren Schülerinnen und Schülern diese Möglichkeit bietet. Großer Dank auch an die Haustechnik, die es geschafft hat, sehr viele Bilder wunderbar zu hängen.
Schließlich gilt mein Dank der musikalischen Begleitung am Eröffnungstag um Matthias Denhoff, Benedikt Scherrer und Anna Reitnauer, die sich immer wieder bereit erklären, zu diesem Anlass ihr Können zu zeigen.
Henning Bauer
 
 

 

Ausstellung „Farbräume“: Schüler des Werner-Heisenberg-Gymnasiums Bad Dürkheim zeigen Bilder am Evangelischen Krankenhaus 

27.11.2012 bis 31.07.2014

 

Informelle und gegenständliche Malerei in Acryltechnik stellen Elftklässlerinnen und Elftklässler aus dem Kunstleistungs- und -grundkurs am Werner-Heisenberg-Gymnasium bis Juli 2014 auf den Stationen 7 und 8 des Evangelischen Krankenhauses Bad Dürkheim aus. Die Vernissage ist am Dienstag, 27. November, 18 Uhr, auf der Station 7 und 8 im dritten Obergeschoss.
 

Seit einigen Jahren ist das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Krankenhaus fester Bestandteil des Kunstunterrichts der Jahrgangsstufen: Schüler entwerfen und erarbeiten Bilder zu einem Thema im Kontext des Krankenhausgeschehens, um sie später auf Stationen der nahen Klinik im Stadtteil Trift zu zeigen. Kunstlehrer Hanns Henning Bauer begleitet das Projekt seit Jahren, diesmal war auch sein Lehrerkollege Michael Wolff beteiligt.

 

Die aktuelle Ausstellung präsentiert unter dem Titel „Farbräume“ rund 30 Arbeiten in Acryltechnik, 23 davon im quadratischen 50-mal-50-Zentimeter-Format, die übrigen 60 mal 80 Zentimeter groß.  „Stilistisch haben die Schüler das Thema sehr unterschiedlich verarbeitet“, berichtet Henning Bauer. „Von abstrakter Darstellung bis zur klassischen Landschaftsmalerei in expressionistischer oder impressionistischer Ausprägung ist alles dabei“, ergänzt er. Viele Werke sind ihm zufolge „sehr farbkräftig und setzen so Farbtupfer in der Klinik. So machen wir den Zeitraum, während dem sich Patienten im Krankenhaus aufhalten, auch zum Farbraum, wie der Ausstellungstitel schon sagt.“

 

Bei der Vernissage am 27. September begrüßte Pflegedirektorin Doris Wiegner die Gäste. Kunstlehrer Henning Bauer führte in das Projekt und die Arbeiten ein. Schüler des WHG übernahmen die musikalische Begleitung.  

 

Quelle: Krankenhaus

 

 

    Interessiertes Publikum  http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1167.JPG                     http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1154.JPG                  

 

Musikalische Begleitung durch

ein Bläser-Ensemble des WHG  http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1165.JPG            http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1162.JPG

 

Herr Breunig, Herr Bauer,

Frau Wiegner vor der Eröffnung       http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1159.JPG           http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1181.JPG

 

 

Engagierte Einführungsreden

von Frau Wiegner

und Herrn Bauer    http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1172.JPG                       http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1161.JPG

 

http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1176.JPG             http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1177.JPG             http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1163.JPG   

           

 

  http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1160.JPG             http://whgonline.de/media/Fachbereiche/Kunst/Krankenhaus2012/DSCF1174.JPG

 

 

 


 

Märchenhaftes Design

 

Design bewegt sich zwischen den Extremen der rein funktionalen Unterordnung (Sullivan: Form follows Funktion) und der emotionalen Übertreibung, den unpraktischen Fantasiegebilden (z.B. die Heckflosse amerikanischer Straßenkreuzer). Diese Aufgabe bewegt sich eher in der zuletzt genannten Kategorie. Der Ausdruck, die Symbolik des Designs stehen im Vordergrund. Der Gegenstand wird zum Repräsentanten einer Geschichte.

Die Formgebung spielt besonders bei den Science-Fiction Filmen eine maßgebliche Rolle. Technik und Umweltästhetik werden weitergedacht, oftmals fließen diese Vorstellungen später in Alltagsprodukte (z. B. Mode) ein. Ein Beispiel hierfür ist die Entwicklung des Handys, das einer damals noch technisch nicht realisierbaren Idee des Kommunikators der Serie Raumschiff Enterprise entstammt. Viele Filmmärchen (das sind sie nun mal) sind allerdings nicht zeitlich vorwärtsorientiert sondern rückwärtsgewandt oder spielen in zeitlosen Räumen. Dennoch beziehen sich diese Visionen auf örtliche und zeitliche Stile, die aus der Kunst- oder Kulturgeschichte verschiedener Völker entnommen sind. Sie bilden den gemeinsamen Zeichenvorrat, der die Produkte für die Massen verständlich macht (man beachte die Welten in "Herr der Ringe"). Manchmal werden auch banale Dinge verwendet, um sie designtechnisch umzudeuten wie etwa die Minenspitzer und Bügeleisen als Steuerinstrumente in "Raumschiff Orion", der ersten deutschen Science-Fiction Serie.

Märchen sind zunächst Geschichten. In dieser Designaufgabe sollen Gegenstände entwickelt werden, die zu einer märchenhaften Erzählung passen (wie sieht eine Lampe im Lebkuchenhaus der Hexe aus?). Es kann sich hierbei um ein Produkt (die "böse" Maske von Darth Vader) oder auch eine Produktreihe (wie etwa die Zauberstäbe aus Harry Potter) oder ein Ausstattungskonzept (die Wohnung der Hobbits) handeln.

Die Produkte der 12er- Kurse von Henning Bauer und Hanns Franken wurden 2012 im Rahmen einer Ausstellung der Stadt Bad Dürkheim im Heimatmuseum zwischen des Exponaten der historischen Sammlung ausgestellt.

 

Hanns Franken

 

 

Einige Exponate

 

 

  Martin Koch

 

Die Büchse der Pandora

Specksteinskulptur

 Was ist Drin?

 

Andre Ultes

 

Blauer Elf

Interaktives Objekt

Trinkspiel

Sven Oberholz

 

Glühwürmchenlampe

Lichtobjekt

(Preisträger des Publikumswettbewerbs)

    

 

 

 

Maurice Weidhaas

 

MA O´nator

Lebensmittelskulptur

 Prototyp

Timo Stephan

 

Rumpelstilzchen-Tonne

Geflexte Feuertonne

Bitte Holz nachlegen!

 

 

 

 

Vivien Jesenowski

 

Schlüsselschwert kindness

Objekt

 

Für das Fantasy - Spiel

Final Fantasy

 

Benedikt Gieseler

 

 

Fischrad

 

Holzobjekt

zum Anfassen und Drehen

 

Noreen Ahmad

 

Prinzessinnenkleid

 

Modeobjekt

Julia Walter

Kronenschale

Objekt

 

Luisa Heim

Monsters forever

Modeobjekt

 Rucksack/Tasche

 

Sven Oberholz

Glühwürmchenlampe

Lichtobjekt

 


 

Abschlussarbeiten des LK 13

 

Kunst und Gesellschaft ist Thema der 13. Klasse. Die Ausführung enstpricht allerdings den üblichen künstlerischen Freiheiten. Damit ist klar, dass bei einigen Arbeiten nicht sofort das Ursprungsthema erkennbar ist. Die Arbeiten verlangen eine Auseinandersetzung mit dem Entstehungsprozess. Aufschluss gibt manchmal nur der Titel oder die mit dem Werk entstandene Mappe. Schlussendlich ist nur der Künstler für sein Werk persönlich verantwortlich und entscheidet über den Mitteilungscharakter. Zei Arbeiten sind hier nicht zu sehen: ein Film von Carina Obrecht , der im Offenen Kanal gezeigt wurde und eine Medien/Raum-Installation von Nikolaus Bauer unter der Werkraumtreppe.

Hanns Franken

 

Einige Beispiele:                                                             

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

    

 

 

 

 

 


 

„Hinein in die Landschaft“: Schüler zeigen Acrylmalerei am Evangelischen Krankenhaus Bad Dürkheim

27.09.2011 bis 31.07.2013

 

Gegenständliche Malerei in Acryltechnik stellen Schülerinnen und Schüler aus dem Kunstleistungs- und -grundkurs des Jahrgangs 2011/12 am Werner-Heisenberg-Gymnasium bis Juli 2013 auf Station 5 des Evangelischen Krankenhauses Bad Dürkheim aus. Die Vernissage war am Dienstag, 27. September 2011, 18 Uhr, auf der Station im zweiten Obergeschoss.
 

Seit einigen Jahren ist das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Krankenhaus fester Bestandteil des Kunstunterrichts der Jahrgangsstufen: Schüler entwerfen und erarbeiten Bilder zu einem Thema im Kontext des Krankenhausgeschehens, um sie später auf Stationen der nahen Klinik im Stadtteil Trift zu zeigen. Die Kunstlehrer Hanns Franken und Henning Bauer begleiten das Projekt. Die aktuelle Ausstellung widmet sich dem Thema „Hinein in die Landschaft“. Bei der Vernissage am 27. September begrüßte der Stellvertretende Pflegedirektor Klaus Kubetz die Gäste. Die beiden Kunstlehrer führten in das Projekt und die Arbeiten ein. Musiker des WHG übernahmen die musikalische Begleitung.  

 

Die Bilder dieser Ausstellung mit dem Thema „Verbinden“ auf der Station 5 des 2. OG ent-standen von Februar  bis Juni 2011 im Grundkurs 11bk3 und im Leistungskurs 11BK des Werner-Heisenberg-Gymnasiums. Dabei war es den Kunsterziehern wichtig, unterschiedliche malerische Techniken zum Einsatz zu bringen, damit jede Schülerin und jeder Schüler ihren bzw. seinen persönlichen Stil finden kann.

Das Thema „Hinein in die Landschaft “ soll bedeuten, dass es in einem weiten zur Verfügung stehenden Raum immer Wege und Ziele geben kann, die man ansteuern kann. In übertragenem Sinne könnte es auch für Patientinnen und Patienten eine (Raum)-Perspektive sein, wenn man sich nach einem Krankenhausaufenthalt wieder neu orientieren muss.

Die sehr fruchtbare Verbindung von Schule und Krankenhaus mit Schülerarbeiten geht mit dieser Ausstellung bereits ins 10. Jahr.

 

Doris Wiegner, Pflegedirektorin,                           Hanns Franken und Henning Bauer,

Beate Hermann-Antes,                                           Kunsterzieher

Betreuerin der Ausstellung                                            

 

 

                      

 

                      

 

          

 

         

 


 

Ausstellung abstrakter Malerei im Theaterkeller-Gang

 

Leistungskurs 13, Lehrer: Hanns Franken                                                                                               September 2011

 

Phillip Lange  Lena Frank    Carina Obrecht

 

 

 

Lena Kosmalski     Simon Helm 

 

 

 

Nikolaus Bauer   Moritz Blankenmeister   

 

 

Mira Brenken   Lisa Mrosek

 

 

Kira Hassert  Mareike Bender          

 


 

„Pink – oder nicht?“

 

Eine Ausstellung im Rahmen des Jahresprojektes des Kulturbüros der Stadt Bad Dürkheim „Jetzt geht die Kultur baden ...“ bestimmte die Aufgabenstellung von zwei Kunstkursen im Bereich Design. Zu der Ausstellungsreihe der Stadt gehörten eine Buchausstellung in der Stadtbücherei „Badewanne = Badespass“, ein Konzert der städtischen Musikschule „Jetzt geht die Musik baden“ und kreatives Arbeiten in der OffenenWerkstatt. Mit der Präsentation der  Miniatur-Bäder am Samstag, dem 7. Mai 2011 wurde gleichzeitig die Ausstellung „Pink – oder nicht?“ Kunst, Bad und Design, künstlerische Arbeiten von Schülern des Jahrgangs 12 am Werner-Heisenberg-Gymnasium eröffnet. Die Arbeiten wurden von den Kunstlehrern Henning Bauer und Hanns Franken betreut.Grundlage der Kunstwerke bildeten pinkfarbene Puppenbadewannen, die nach kreativen Ideen der Schüler bearbeitet wurden. Nach der Begrüßung durch Heidi Langensiepen, Kulturdezernentin der Stadt Bad Dürkheim, fand eine Einführung in die Ausstellung statt. Für musikalische Unterhaltung sorgten Cantamus, ein Chor der Musikschule sowie Instrumental- Schüler der Musikschule.

 

 Hier einige Abbildungen:

 

              

 

              

 

              

 

Unterrichtsmaterial:

Visuelle Phänomene

 
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