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Physik

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Physik

 

Physik wird am WHG ab der Jahrgangsstufe 7 durchgehend als eigenständige Fachwissenschaft unterrichtet. In der Orientierungsstufe werden im Fach "Naturwissenschaften" dafür bereits erste Grundlagen gelegt. In der Oberstufe werden regelmäßig Grund- und Leistungskurse angeboten.

 

Die Ausstattung erlaubt uns mittlerweile, insbesondere in der Sekundarstufe I in vielen Bereichen Schülerübungen durchzuführen. D.h. es wird in kleinen Gruppen, oft sogar in Partnerarbeit, experimentiert und damit die Grundlage für den Erkenntnisgewinn geschaffen. Diese Arbeitsform hat in vielen Klassen eine hohe Akzeptanz. Ein kontextorientierter Unterricht erleichtert es den SchülerInnen, sich Zusammenhänge zu erschließen und die fachwissenschaftliche Arbeitsweise besser zu verstehen. Computergestützte Messwerterfassung sowie der Einsatz moderner Medien gewinnen mit zunehmendem Lernfortschritt an Bedeutung.

 

Als Ergänzung zum Unterricht werden immer wieder verschiedene Exkursionen durchgeführt.

 

Gerne unterstützen wir unsere SchülerInnen auch bei der Teilnahme an Wettbewerben. Hierfür steht u.a. die von KollegInnen der Fachschaft Physik mitgetragene AG "Jugend forscht". Beiträge z.B. zu Explore Science ergeben sich aus den Lerngruppen heraus oder wie beim Landeswettbewerb Physik oder der Internationalen PhysikOlympiade aus individuellem Interesse.

 

 


 

Exkursionen

 


 

Ausflug ins Kernkraftwerk Philippsburg

von Sebastian Smolka

 

Den Begriff Kernkraft hat sicher schon jeder mal gehört und kann sich etwas darunter vorstellen.Doch wie genau funktioniert das mit der Kernenergie eigentlich?Um das besser zu verstehen waren wir,die Klassen 10a und 10d,mit unseren Physiklehrern Herr Salm und Frau Avril auf Exkursion nach Philippsburg in das dort befindliche Kernkraftwerk.

Nach einer kurzen Zeit, in der wir uns in einem Vorraum Modelle und Funktionsweisen einiger Gerätschaften anschauen konnten,folgte ein Vortrag Herrn Maurers, Mitarbeiters des KKW´s,der uns sowohl über physikalische als auch über ökonomische und politische Voraussetzungen für einen solchen Bau unterrichtete.Dank der zuvor im Physik-Unterricht erarbeiteten Inhalte konnte man allem gut folgen und die ablaufenden Prozesse,die zweifellos sehr interessant und beeindruckend,aber auch komplex sind,trotzdem sehr gut nachvollziehen.

Es folgte ein kleiner Rundgang über das Gelände,bei dem das Highlight eindeutig die Besichtigung des zu jener Zeit aufgrund des aktuellen Hochwassers nicht in Betrieb befindlichen Kühlturms 2.Kühlturm 1 befindet sich übrigens ebenso wie Reaktorblock 1 seit dem Fukushima-Unglück generell außer Betrieb.

Doch zurück zur Besichtigung:

Der Turm war für viele von uns,mich eingeschlossen,eine ziemliche Überraschung.Anstatt von jeder Menge Gerätschaften und Technik befand sich dort:nichts!Zumindest auf Augenhöhe,denn der Prozess des Wasserabkühlens findet,solange der Kühlturm in Betrieb ist,unter dem Einstieg in den Turm statt.

Zwar war es uns nicht gegönnt,durch dichte Schwaden von Wasserdampf zu laufen,dafür aber konnte man in dem 152 Meter hohen Stahlbetonriesen prima versuchen,ein möglichst lautes Echo zu produzieren.

Nachdem wir unseren Rundgang beendet hatten konnten wir per Live-Schalte in das Herz der Anlage schauen:den Reaktor.Dabei erklärte uns der Herr Maurer uns noch,was alles getan wird um zu vermeiden dass radioaktive Strahlung nach draußen gelangt.Da waren wir nun an dem Punkt angelangt,der wohl für die meisten der wichtigste und spannendste Punkt des Prozesses war,da er ja schließlich jeden betreffen kann.

Und irgendwie hatte man später,als man das KKW wieder verließ das Gefühl:,,Da kann ja eigentlich gar nichts passieren.´´Das lag vermutlich an der überzeugende Vortragsweise des Mannes.

Allgemein kann ich über die Exkursion nur sagen dass sie sich in jedem Fall gelohnt hat,denn es geht hierbei um ein allgegenwärtiges Problem,und zwar die Erzeugung von Energie,und das betrifft schließlich jeden von uns.So kann ich guten Gewissens behaupten dass man wenn man mal die Möglichkeit hat ein solches KKW zu besichtigen,auch wenn man wie ich nicht der geborene Physiker ist,diese auch wahrnehmen sollte.

 

 

Juli 2016

 


5.12.2015   "Tag der Physik"   an der TU Kaiserslautern

 

Die Technische Universität Kaiserslautern bietet alle zwei Jahre einen "Tag der Physik" an, bei dem Vorlesungen zu verschiedenen physikalischen Themen, Laborbesichtigungen, ein Gruppenwettbewerb und Informationen zum Physikstudium angeboten werden. An anderen Stationen besteht die Möglichkeit, unter Anleitung selbst zu experimentieren.

 

Auch im Jahr 2015 haben 38 Schülerinnen und Schülern unserer Leistungskurse Physik der Jahrgangsstufen 11, 12 und 13 im Rahmen einer ganztägigen Schulveranstaltung am "Tag der Physik" die TU Kaiserslautern teilgenommen. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei verschiedene Angebote individuell ausgewählt und besucht und so, abhängig von ihren persönlichen Interessen, einen Einblick in die Gegebenheiten und Anforderungen eines Studiums und in die aktuelle physikalische Forschung gewonnen.

 

 

 

 

Die Rückmeldungen waren insgesamt sehr positiv.

 

Jutta Avril und Martin Salm

 

 

 

 

21.6.2012  NatLab der Universität Mainz

 

Ziel der Klasse 10e war das NatLab-Schülerlabor der Universität Mainz. Dort führten die SchülerInnen arbeitsteilig unter fachlicher Anleitung von MitarbeiterInnen der Universität verschiedene Experimente des "Energieparcours" durch. Themen waren z.B. Windkraft, Wasserkraft, Solarenergie, Passivhaus und Brennstoffzelle, aber auch Stirlingmotor und Dampfmaschine oder  Radioaktivität. In dieser breiten thematischen Anlage war der auch im Lehrstoff der Sekundarstufe I zentrale Begriff der Energie in seinen vielfältigen Facetten erlebbar. Jede Gruppe führte zwei Versuche durch. Zum Abschluss präsentierten die SchülerInnen an jeder Station die gewonnenen Erkenntnisse der gesamten Klasse, so dass neben den individuell verschiedenen, vertiefenden Erkenntnissen, alle TeilnehmerInnen einen Überblick über alle Stationen bekamen.

 

Aus dem Engagement und der angenehmen Stimmung kann entnommen werden, dass es eine gelungene Veranstaltung war.

 

Jutta Avril       

 

  

                                            

 

 


 

 

Wettbewerbe

 

 

 

47. Internationale PhysikOlympiade 2016

 

Bernhard Grosch (GK 12) hat erfolgreich an der 1. Runde der 47. internationalen PhysikOlympiade teilgenommen und sich für die 2. Runde qualifiziert.

 

 

 

 

Wettbewerb am „Tag der Physik“ der TU Kaiserslautern am 5.12.2015

 

Sechs Gruppen nahmen an diesem Wettbewerb teil. Alle erreichten eine Platzierung in der vorderen Hälfte des Teilnehmerfeldes. Die besten Ergebnisse erzielten zwei Gruppen im Wettbewerb der Jahrgangsstufen 12-13. In einem Teilnehmerfeld von 47 Gruppen erreichten

 

(LK12) Platz 4

(LK13) Platz 6

 

 
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