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Übersicht norative Ethik

 

 

 

    Tugend     ⇒     Gesinnung / Wille    ⇒    Handlung    ⇒  Folgen     

 

Tugendethik

Gesinnungsethik

(Deontologische Ethik)

Situationsethik

Verantwortungsethik

(Teleologische Ethik)

  

Kardinaltugenden

(Platon): Weisheit, Besonnenheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit

 

Mesotes-Lehre (Aristoteles)

 

 

Kategorischer Imperativ

( Kant)

a priori

Der gute Wille ist entscheidend für die Sittlichkeit des Handelns.

Pflicht als Achtung vor dem Sittengesetz ohne Ausrichtung auf Zwecke

Freiheit als Autonomie

 

 

 

 

 

Existenzialistische Ethik (Sartre)

Situation

Keine Transzendenz

Der Mensch muss sich selbst den Sinn seiner Existenz geben.

("Für-Sich-Sein")

"Zur Freiheit verurteilt" (Sartre)

Moral ohne Normen

Liebe als Prinzip, das sich der Situation anpasst

Erfolg (Joseph Fletcher)

 Folgen für sich selbst:

 

Befriedigung der Lust

Freude

Hedonismus (Aristipp, Epikur)

Eudaimonismus

(Aristoteles)

Folgen für
andere:

 

  Altruismus

Nächstenliebe

(Lev 19,18)

Mitleid (Arthur Schopenhauer)

 

   

 

 Diskursethik

(Jürgen Habermas, Hans-Otto Apel)

Konsens

Kommunikation im herrschaftsfreien Bereich

 

 Goldene Regel  (Mt 7,12)

Aufgeklärter Egoismus

(Thomas Hobbes)

 

Folgen für alle:

Utilitarismus (Jermy Bentham, John Stuart Mill, John J.C. Smart)

Handlungsutilitarismus - Regelutilitarismus

 

 

 

 
Impressum
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