Information zur Intensivwoche
Seit dem Schuljahr 2004/2005 führt das Werner-Heisenberg-Gymnasium eine Intensivwoche durch. Diese ist organisatorisch vom Fahrtenkonzept der Schule abhängig. So befinden sich am Ende eines Schuljahres alle Kurse der Jahrgangsstufe 11 und alle 7. Klassen auf einer einwöchigen Exkursion. Der damit zwangsläufig verbundene Stundenausfall und/oder Vertretungsunterricht führt üblicherweise zu einem wenig effektiven Lernverhalten am Ende eines Schuljahres.
Diese Situation als Chance für Unterrichtsformen zu nutzen, die im normalen Schulbetrieb nicht möglich sind, ist das Anliegen der Intensivwoche. So wird der reguläre Unterricht in dieser Woche außer Kraft gesetzt und durch Projektunterricht, fächerübergreifendes Lernen oder Methodentrainig ersetzt. In den letzten Jahren hat sich folgende Struktur herauskristallisiert:
5. Klassen: "PING" (Projektorientierter integrativer naturwissenschaftlicher Gesamtunterricht)
6. Klassen: Klassengebundene Projkete je nach Leiter, z.B. Theaterprojekte
7. Klassen: Schullandheimaufenthalte mit Nachbereitung
8. Klassen: "Body". Themen rund um den Körper: Suchtprävention, Ernährung, Sport, Sexualität)
9. Klassen: In dieser Woche im Betriebspraktikum außer Haus
10. Klassen: Methodentraining im Hinblick auf die MSS (Oberstufe), z.B. Textarbeit, Bibliothek, Zitieren, ...
11. Klassen: Studienfahrten
12.Klassen: Wechselnde Gruppierung. Im Schuljahr 2010/2011 z.B. eine Studienexkursion mit geografischem und geschichtlichem Schwerpunkt ins
Ruhrgebiet
Der hohe personelle Aufwand ist nur möglich, da die Jahrgangsstufe 13 die Schule bereits verlassen hat und die Jahrgangsstufe 9 im Betriebspraktikum ist. Auch werden wieder einige Eltern und Hilfskräfte aus dem PES-Programm (Projekt erweiterte Schule) mitarbeiten.
Die Rückmeldungen zur Intensivwoche waren in der Vergangenheit bei Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften positiv.
OStR’in Jutta Avril, StD Henning Bauer, verantwortlich für Intensivwochen 2006-2012







