Diese Seite wurde zuletzt am 13.07.2021 um 09:27 bearbeitet.

Alle aktuellen Informationen zum Schulbetrieb zu Coronazeiten im Schuljahr 2020/2021 finden Sie immer hier:

 

Inhaltsverzeichnis dieser Seite:

... Versetztung und freiwilliges Wiederholens / Zurücktreten im Schuljahr 2020/21  

... "Sommerschule" als Angebot des Landes Rheinland-Pfalz und des Schulträgers, dem Kreis Bad Dürkheim

... Verpflichtende Corona-Selbsttests (Grundsätze, organisatorische Umsetzung am WHG und Befreiung von der Testpflicht)

... Teilnahme an Kursarbeiten und Maskentragen während Kursarbeiten (MSS)

... Wechselunterricht und Notbetreuung bzw. Fernunterricht (allgemeine Grundsätze)

 

Wichtige allgemeine Informationsschreiben:

Startseite | rlp.de | Willkommen in Rheinland-Pfalz

Rechtsgrundlagen Corona in Rheinland-Pfalz

Umgang mit Erkältungssymptomen (gültig ab 19.02.2021)

9. Hygieneplan Corona (Änderungen zu 8. Hygieneplan gelb markiert)

 

 

 

 


Versetzung und freiwilliges Wiederholen / Zurücktreten im Schuljahr 2020/2021

Laut des Schreibens des Ministeriums für Bildung vom 9. März 2021 gelten in diesem Schuljahr die in der Schulordnung festgelegten Versetzungsregeln. Die Regelung des § 71 ÜSchO ("Versetzung aus besonderen Gründen") wird nicht, wie im letzten Schuljahr, generalisiert angewendet. Sie sind wie üblich Einzelfällen vorbehalten, über die die Klassenkonferenz entscheidet.

In der Sekundarstufe I können Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 bis 10 nach § 44 ÜSchO aus wichtigem Grund in die nächstniedrigere Klassenstufe zurücktreten. Dies ist im Normalfall von den Eltern bis zum letzten Unterrichtstag vor den Osterferien zu beantragen. In diesem Schuljahr ist die Antragsfrist bis zum Ende des Schuljahres verlängert. Die Schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden als wichtiger Grund im Sinne des § 44 ÜSchO anerkannt, d.h. die Klassenkonferenz kann den Anträgen aufgrund der Corona-Pandemie regelmäßig stattgeben. Dieses pandemiebedingte Zurücktreten wird nicht auf die gemäß ÜSchO maximal mögliche Anzahl des freiwilligen Zurücktretens angerechnet und ist abweichend von § 44 Abs. 2 ÜSchO auch in den dort genannten Fällen möglich (Zurücktreten aus einer Klassenstufe, die wiederholt wird, oder in eine Klassenstufe, die wiederholt wurde.

In der Sekundarstufe II (gymnasialen Oberstufe) gibt es keine Versetzungen, sondern Entscheidungen über die Zulassen zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 12; ein freiwilliges Zurücktreten ist im Normalfall mit bestimmten Einschränkungen verbunden (beides § 80 ÜSchO).  Damit den Schülerinnen und Schülern auch in der MSS durch die schulischen Auswirkungen der Corona-Pandemie keine Nachteile entstehen gelten hier in diesem Schuljahr ebenfalls Ausnahmen, über die Sie / euch die MSS-Leitung gerne informiert.

Als Frist für den Antrag auf freiwilligen Rücktritt gilt: dieser muss vor der Ausgabe des Zeugnisses am 16. Juli gestellt werden. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Anträge vor den Zeugniskonferenzen, also bis zum 9. Juli 2021 zu stellen.

 


Sommerschule 2021

Wie im vergangenen Jahr haben Land und Kommunen deshalb wieder die Möglichkeit für eine Sommer- und Herbstschule geschaffen. Ob und wie die Sommerschule jeweils vor Ort stattfindet, entscheiden die Kommunen, die die Organisation wie im vergangenen Jahr übernehmen. Die Kreisverwaltung Bad Dürkheim wird sich rechtzeitig vor den Sommerferien mit den Schulen in Verbindung setzen und die Standorte in der Region sowie die Anmeldemodalitäten mitteilen. Die Schulen selbst haben mit der Organisation der Sommerschule nichts zu tun.
Zielgruppe sind wie im vergangenen Jahr die Schülerinnen und Schüler, die nicht die Lernfortschritte erzielt haben, die sonst von Ihnen zu erwarten gewesen wären. Damit auch diejenigen teilnehmen können, die bereits im letzten Jahr an der Sommer- bzw. Herbstschule teilgenommen haben und die weiterhin diesen Bedarf haben, wird das Angebot auf die 9. Jahrgangsstufe erweitert. Grundsätzlich steht wie gehabt die Nachhilfe in den beiden Hauptfächern Deutsch und Mathematik im Fokus. Sofern vor Ort Kursleitungen weitere Fächer (Englisch und Naturwissenschaften) anbieten können und eine entsprechende Nachfrage besteht, ist das ggf. möglich. Dies entscheidet die Kommune vor Ort und nicht die Schule.

 Hinweise zur Sommerschule

Anmeldeformular zur Sommerschule

Bitte schicken Sie die Anmeldung spätestens bis zum 07.07.2021 an:
sommerschule(at)kreis-bad-duerkheim(dot)de.
Alternativ per Post an Kreisverwaltung Bad Dürkheim, Philipp-Fauth-Straße 11, 67098 Bad
Dürkheim, Referat 23.


Konkret ist bei der Sommerschule 2021 vorgesehen:
- Angebote in den letzten beiden Wochen der Ferien (16. bis 20. August und 23. bis 27. August 2021) für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 9. Klasse
- Teilnahme eine Woche; zwei Wochen sind bei genügend Kapazität möglich
- Kurse an einer zentral gelegenen Schule bzw. in einem anderen Gebäude schulartübergreifend für die Schülerinnen und Schüler der Umgebung
- drei Stunden pro Tag Nachhilfeunterricht in Deutsch und Mathematik, bei passendem Matching ggf. auch Englisch und Naturwissenschaften möglich
- ehrenamtliche Kursleitungen mit direktem Bezug zu Schule und Lernen 
- kleine Gruppen: i. d. R. zehn Teilnehmende pro Kursleitung oder weniger
Bei Rückfragen wenden Sie sich  bitte an den Kreis Bad Dürkheim. Ihre Ansprechpartnerin bei der Kreisverwaltung ist Jessica Winkel
Über das Portal https://ferien.bildung-rp.de erhalten Sie weitere Informationen zur Sommerschule.

 


Verpflichtende Corona-Selbsttests in Schulen 

Mit Wirkung vom 1. Juli 2021 wird nun nach Bewältigung der letzten Cornona-Welle §28b des Infektionsschutzgesetzes wieder außer Kraft treten. Gleichwohl wird die Testpflicht, ab diesem Datum geregelt in §13 der rheinland-pfälzischen Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO), an allen Schulen bis zu den Sommerferien wie bisher, also zweimal wöchentlich, verpflichtend weiterbestehen.

Das bedeutet, die Selbsttests für Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte sind weiterhin nicht freiwillig, sondern immer noch Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenz­unterricht.  Informationen zur Möglichkeit der Befreiung von der Textpflicht für geimpfte und genesene Personen finden Sie weiter unten.

Die Schule darf keine Bescheinigungen zu den durchgeführten Selbsttests, wie man sie z.B. für den Restaurantbesuch braucht, ausstellen! Wird ein solcher Nachweis benötigt muss ein offizielles Testzentrum aufgesucht werden!

 

Organiatorische Umsetzung der verpflichtenden Corona-Selbsttests am WHG

Die Umsetzung der Vorgaben sieht, in Absprache mit den Vertretern von Eltern, Schülerschaft und Lehrerkollegium, am WHG wie folgt aus:

 

Am WHG findet auch weiterhin zweimal wöchentlich ein Selbsttest statt. In der Regel sind das folgende Termine:

für die Klassen 5 bis 10 Dienstag und Donnerstag, jeweils 1. Stunde,

für die MSS Montag und Donnerstag, jeweils 1. Stunde.

 

Die Tests in der Schule bleiben für die Schülerinnen und Schüler kostenlos. Da Tests nun verpflichtende Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht sind, müssen keine schriftlichen Einverständniserklärungen zur Teilnahme an der Testung mehr abgegeben werden. Es reicht aus, wenn Ihr Kind am Testtag zum Unterricht erscheint. Möglichkeiten zur Befreiung von der Testpflicht wurden weiter oben auf der Seite schon aufgeführt.

Wer sich nicht in der Schule testen will, kann alternativ einen Testnachweis einer anerkannten Testeinrichtung (Testcenter, Arzt...) mitbringen, der maximal 24 Stunden alt ist. Ein von den Schülerinnen und Schülern zu Hause durchgeführter und von den Eltern dokumentierter Selbsttest wird nicht anerkannt. Dies haben die Vertreter von Eltern, Schülerschaft und Lehrerkollegium am WHG heute nach gründlicher Abwägung gemeinsam entschieden.

Wer nicht am Test teilnimmt und auch keinen anderen negativen Testnachweis vorlegt, darf nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Wer trotzdem in die Schule kommt, muss sie wieder verlassen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen von ihren Eltern oder Sorgeberechtigten abgeholt werden. Bitte beachten Sie, dass eine von den Eltern oder Sorgeberechtigten ausgestellte „Befreiung“ oder ein Widerspruch gegen die Tests daran nichts ändert.

Die Präsenzpflicht gilt weiterhin. In der Präsenzphase finden deshalb weiter Leistungsnachweise in mündlicher und schriftlicher Form statt. Schülerinnen und Schüler, die nicht am Präsenzunterricht teilnehmen können, weil sie nicht am Test teilnehmen und keinen anderen Nachweis haben, müssen in Absprache mit den Lehrkräften alternative Leistungs­nachweise erbringen.

Weiterhin gilt:

  • Wer an einem Testtag später kommt (z.B. wegen eines Arzttermins, Zugverspätung …) meldet sich beim Fachlehrer derjenigen Stunde, in der er / sie in die Schule kommt
  • Wer am Testtag gefehlt hat und erst am nächsten Tag wieder zur Schule kommt, meldet sich am ersten Tag der Anwesenheit ab 7.50 Uhr in der Aula. Dort kann man entweder einen Selbsttest durchführen oder den Nachweis einer anerkannten Testeinrichtung vorlegen.
  • Wenn die erste Stunde am Testtag ausfällt, findet die Testung in der zweiten Stunde statt (ggf. spricht die Klasse den Fachlehrer darauf an // die MSS-Schüler sprechen die Lehrkraft ihrer jeweils ersten Unterrichtsstunde an).
  • 9er und 10er, die für den Spanischunterricht außerhalb ihrer Präsenz­woche kommen, werden im Spanischunterricht getestet.
  • MSS: Alle SchülerInnen, die außerhalb ihrer Präsenzwoche Unterricht in „kleinen Kursen“ haben, klären ihre Selbsttestung mit den jeweiligen Fachlehrkräften dieser Kurse.

 

Vielen Dank für Ihr / euer Verständnis und Ihre / eure Kooperation!

 

Folgende Dokumente sind in diesem Zusammenhang wichtig

Datenschutzinformation zu SARS-CoV-2-Tests an Schulen

 

Befreiungsmöglichkeit von der Corona-Testpflicht

Bundestag und Bundesrat haben auf Grund des § 28c IfSG eine Rechtsverordnung u.a. zur Gleichstellung von geimpften Personen und genesenen Personen mit negativ getesteten Personen erlassen. Im Schulbereich besteht nun die Möglichkeit, im Falle eines entsprechenden Nachweises von der verpflichtenden Teilnahme an der Testung befreit zu werden. Lesen Sie im Folgenden weiter:

Informationsschreiben für volljährige Schülerinnen und Schüler

Informationsschreiben für Eltern von Kindern unter 12 Jahren

Informationsschreiben für Eltern für Kinder über 12 Jahren


 

MSS: Teilnahme an Kursarbeiten / Maskentragen während Kursarbeiten

Für Kursarbeiten der MSS gilt:

  • Schülerinnen und Schüler können die Maske während der Kursarbeiten ablegen, falls sie unmittelbar vor der Prüfung einen Selbsttest (in der Schule) durchgeführt haben oder eine Bescheinigung eines anerkannten Testzentrums vorlegen, die nicht älter ist als 24 Stunden.
  • An den Kursarbeiten nehmen auch Schülerinnen und Schüler teil, die Corona-Selbst- bzw. Schnelltests ablehnen. Für diese Schülerinnen und Schüler besteht während der gesamten Prüfungszeit Maskentragepflicht.

 


 

 

Wechselunterricht 

GÜLTIG BIS 11. JUNI 2021

Gruppeneinteilung

Die Einteilung der Lerngruppen in A- und B-Gruppen wurden den Klassen schon im vergangenen Herbst mitgeteilt bzw. wird durch die Klassen- bzw. Stammkursleiter zeitnah mitgeteilt.

 

Welche Gruppe in an welchem Tag bzw. in welcher Woche kommt entnehmen Sie der folgenden Tabelle:

KW 10: nur Klassen 5 und 6 im täglichen Wechsel (siehe Tabelle)

Ab KW 11:

Jahrgangsstufen 5-10: kommen im  wöchentlicher Wechsel (siehe Tabelle)

MSS 11 und 12 : Auch die Schülerinnen und Schüler der MSS sind in A- und B-Gruppen unterteilt. Allerdings ist dies nur als Grundgerüst zu betrachten, denn der Unterricht der kleinen Kurse kann bei entsprechender Raumgröße wöchentlich stattfinden. Welche Kurse wöchentlich stattfinden ist den Schüler*innen schon mitgeteilt worden.

Kalender-woche

Datum

Besonderheiten

Gruppe

KW 10

8.-11. März

Freitag findet  wegen des mündlichen Abiturs kein Unterricht statt

Nur Klassen 5 und 6:

Mo: Gruppe B

Di: Gruppe A

Mi: Gruppe B

Do: Gruppe A

KW 11

16.-19. März

Montag findet wegen des mündlichen Abiturs kein Unterricht statt

Gruppe B

KW 12

22.–26. März

Gruppe A

KW 13

-----------------------   OSTERFERIEN   -------------------------------------

KW 14

7.-9. April

Falls es nach den Osterferien mit dem Wechselunterricht weitergeht, kommt die Gruppe A in den ungeraden Kalenderwochen,

die Gruppe B in den geraden Kalenderwochen

Gruppe B

KW 15

12.-16. April

Gruppe A

KW 16

19.-23. April

Gruppe B

KW 17

26.-30. April

Gruppe A

.

.

.

.

.

.

.

.

.

………

.

Krankheitssymptome:

Schülerinnen und Schüler mit Erkältungssymptomen dürfen die Schule nicht besuchen. Beachten Sie bitte das Dokument Umgang mit Erkältungssymptomen (gültig ab 19.02.2021)

Bitte melden Sie ggf. Ihr erkranktes Kind  morgens bis spätestens 9.00 Uhr im Sekretariat ab. Sollte eine angekündigte Leistungsüberprüfung (KA, „sonstige Leistung“ (HÜ, Test, Referat o. Ä.)) anstehen, müssen Sie Ihr Kind bis spätestens 7.45 Uhr krankmelden. Dies kann telefonisch oder per Mail erfolgen.

 

Klassen- und Kursarbeiten:

Die Anzahl der Klassenarbeiten kann im zweiten Halbjahr ausnahmsweise reduziert werden. Für das WHG haben wir Folgendes entschieden:

In den Fächern mit Klassenarbeiten (Klassen 5-10) wird im zweiten Halbjahr nur eine Klassenarbeit geschrieben. AUSNAHME: In Fächern, in denen im ersten Halbjahr nur eine KA geschrieben wurde, können im zweiten Halbjahr auch zwei KAs geschrieben werden. Schriftliche Überprüfungen der Hausaufgabe sollen den Klassen vorher angekündigt werden, dies gilt mindestens für den Zeitraum bis zu den Osterferien.

In den Klassenstufen 5 bis 7 werden die Klassenarbeiten während der Präsenzwoche in der jeweiligen Teilgruppe geschrieben. Dies fürht dazu, dass die beiden Teilgruppen unterschiedliche Arbeiten zum gelichen Thema schreiben. 

Bei den Klassenstufen 8-10 werden die Klassenarbeiten entweder auch in den Teilgruppen während der Präsenzwoche geschrieben oder im ganzen Klassenverband . Dies bedeutete, das die Schülerinnen und Schüler unter Umständen auch in einer Woche in der sie keinen Präsenzunterricht haben entweder am Vormittag oder am Nachmittag in die Schule kommen müssen, um gemeinsam eine Klassenarbeite zu schreiben. Die Entscheidung darüber trifft der Fachleher..

Die MSS schreibt alle Kursarbeiten im ganzen Kursverband. Für diesen Fall können wir auf die Sporthalle zurückgreifen, die mit Tischen und Stühlen in ausreichend großem Abstand zueinander bestückt wurde. Das bedeutet auch hier, dass die Schülerinnen und Schüler unter Umständen in einer Woche kommen müssen, die nicht ihrer Präsenzwoche entspricht.

 

Notbetreuung

Eine Notbetreuung für die Klassenstufen 5-7 wird sowohl während des Fernunterrichts als auch während des Wechselunterrichts an allen Schultagen in der Regel von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr angeboten. Im Bedarfsfall ist auch eine Betreuung bis 13.00 Uhr möglich. Bitte geben Sie dies gegebenenfalls bei der Anmeldung an. Für die Notbetreuung erbitten wir eine schriftliche Anmeldung per Mail (  whg-duew[at]gmx[dot]de  ) und mit dem Betreff "Notbetreuung". Eine Anmeldung muss bis spätestens 10.00 Uhr am Vortag erfolgen (für eine Teilnahme am Montag bitte bis Freitag melden).  Wenn möglich geben Sie bitte von Anfang an alle Tage an, an denen die Betreuung in Anspruch genommen werden soll. Die Nachmittagsbetreuung wird ebenfalls als Notbetreuung angeboten. Bitte melden Sie Ihre Kinder mind. einen Tag vor dem Erscheinen per E-Mail bei uns an.

 

 


Fernunterricht / IServ

 

Organisation des Fernunterrichts

  1. Während des Fernunterrichts sollen möglichst Lernsituationen geschaffen werden, bei denen Schülerinnen und Schüler den Lernstoff eigenständig und in ihrem eigenen Tempo erarbeiten können, auch unabhängig von schnellen Internetverbindungen. Ein solches eigenständiges und „asynchrones“ Lernen wird am WHG durch die Arbeitsplattform IServ organisiert. Diese bietet die Möglichkeit, Materialien auszuteilen, bearbeitete Arbeitsaufträge wieder einzusammeln und Feedback zu geben. Auch erlauben Foren und Chats dieses Systems eine zeitversetzte Kommunikation, bei der Schülerinnen und Schüler Fragen direkt stellen können, wenn sie auftreten. Videokonferenzen sind als Ergänzung hierzu ein extrem nützliches Werkzeug, das zielgerichtet, punktuell und effizient eingesetzt werden soll. Im Vordergrund stehen also individuelle Arbeitsphasen ohne Bildschirm. Der herkömmliche Präsenzunterricht kann nicht 1 : 1 als Videounterricht ersetzt werden, dazu reichen die technischen Voraussetzungen nicht aus.

 

  1. Die Schüler/-innen sind verpflichtet, am Fernunterricht teilzunehmen. Im Krankheitsfall informieren sie oder im Falle der Minderjährigkeit die Eltern das Sekretariat bis spätestens 9 Uhr, bei Leistungsüberprüfungen bis spätestens 7:45 Uhr. Die Krankmeldung wir dann an die Klassen-/Stammkursleiter und entsprechenden Fachlehrer über IServ weitergeleitet.

 

  1. Die Fachlehrkraft informiert die Eltern / Sorgeberechtigten, falls ein/e Schüler/-in seinen/ihren Verpflichtungen wiederholt nicht oder nur im unzureichenden Maße nachkommt. Im Wiederholungsfall wird der/die Klassenleiter/-in bzw. Stammkursleiter/in eingebunden.

 

  1. In der Phase des Fernunterrichts sollen sich die Schülerinnen und Schüler täglich, ggf. mehrfach auf IServ über neue Nachrichten, Arbeitsaufträge bzw. Feedback informieren.

 

  1. Alle Lehrkräfte sind über IServ für Rückfragen erreichbar.  Allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft stehen auch Phasen / Zeiten zu, in denen man nicht erreichbar sein muss. Eine Kontaktaufnahme am Wochenende und an Werktagen nach 16:00 Uhr sollte nur in begründeten Ausnahmefällen erfolgen. Ein Ausnahmefall ist z. B. die Meldung eines Covid 19- (Verdachts-) Falls. Hier besteht auch am Wochenende unverzügliche Meldepflicht gegenüber der Schulleitung unter whg-duew(at)gmx(dot)de

 

Aufgaben / Arbeitsaufträge:

  1. Die Erteilung von Arbeitsaufträgen im Rahmen des Online-Unterrichts orientiert sich am Stundenplan des Präsenzunterrichts, d. h., die Arbeitsaufträge werden so gestellt, dass sie die Schüler/-innen spätestens am Unterrichtstag vor Unterrichtsbeginn, das heißt, vor 7:55 Uhr, erreichen. Grundsätzlich ist es auch möglich, mit Wochenplänen zu arbeiten.

 

  1.  Die SuS erhalten über das Modul „Aufgaben“ ihre Arbeitsaufträge und Materialien und reichen darüber bearbeitete Aufgaben ein. Begleitend können andere Module (Videokonferenzen, Messenger, Foren) genutzt werden. Termin und Art der Rückmeldung an die Lehrkraft sind bei der jeweiligen Aufgabe geregelt.  Nicht rechtzeitig erledigte Aufgaben werden unaufgefordert nachgereicht. Fehlt eine zulässige Begründung für die Nicht-Anfertigung einer Aufgabe oder das Fehlen in einer Videokonferenz, kann dies als nicht erbrachte Leistung gewertet werden.

 

  1. Lösungen zu Arbeitsaufträgen sollen vorrangig als  PDF eingereicht und  einheitlich nach dem Muster in unserer "Digitalen 1. Hilfe“ benannt werden:  (Lehrerkürzel_Fachkürzel_Klasse_Name des Arbeitsauftrages_eigener Nachname_eigener Vorname) Nachzulesen sind die Hilfen zur Erstellung und Benennung hier:   https://whg-duew.de/iserv/forum/22/topic/28#new-entry-0 und  whgonline.de - Digitale 1. Hilfe

 

  1. Gemachte Aufgaben und die Mitarbeit in Videokonferenzen können in die sonstigen Leistungen miteinbezogen werden. Die Kriterien für die Leistungsbewertung im Fernunterricht sind den Schülern/-innen im Vorfeld zu kommunizieren.

 

  1. Feedback kann in Form von individuellem oder allgemeinem Feedback (Lösungsskizze, Erwartungshorizont) gegeben werden. Individuelles Feedback muss nicht immer allen Schülern/-innen bei allen Aufgaben gegeben werden. Die Schüler/innen erhalten Feedback entweder per E-Mail oder im Modul „Aufgaben“. Das Feedback im Modul „Aufgaben“ muss von den Schüler/innen aktiv selbständig eingesehen werden, sie erhalten dazu keine gesonderte Aufforderung.

 

  1. Die Schüler/innen haben folgende Möglichkeiten Rückfragen an ihre Lehrkraft zu stellen. Entweder per E-Mail ( kürzel(at)whg-duew(dot)de ) oder über „Foren“ bzw. „Messenger“. Diese Module sind weitere Möglichkeiten des Fernunterrichts und können Videokonferenzen ersetzen.

 

Videokonferenzen:

  1. Synchrones Lernen, z. B. geführte Videosequenzen, Live-Chats, können da, wo die Voraussetzungen gegeben sind, dosiert eingesetzt werden. Sie werden den Schülern/-innen rechtzeitig vorher angekündigt. In der Regel finden diese zu den Stunden laut Stundenplan statt und sollen etwa 30 min dauern. Um technische Probleme zu vermeiden (Überlastung), kann der Videounterricht in Absprache mit den Lerngruppen auch auf die weniger frequentierten Nachmittagsstunden verlegt werden. Die Teilnahme an Videokonferenzen ist Pflicht. Eine Nicht-Teilnahme muss begründet und kann von der Lehrkraft entschuldigt werden.

 

Liebe Schülerinnen und Schüler,

über diese Leitlinien hinaus sollte vor allem von euch Folgendes beherzigt werden:

1. Die Aufgaben sollten auch im Fernunterricht am Vormittag erledigt werden, und zwar zunächst alleine und eigenständig. Für Fragen dazu sind eure Lehrerinnen und Lehrer zuständig, nicht eure Eltern.

2. Hefte und Ordner sind weiterzuführen.

3. Bei der Nutzung von IServ sollte immer dem PC, Laptop oder Tablet vor dem Smartphone Vorrang eingeräumt werden.

Weitere Hilfen zum Umgang mit IServ findet ihr dort auf der Startseite ganz unten unter „Neu auf IServ“.

 

Corona School e.V. 

Bei Corona School e.V. handelt es sich um ein kostenloses Nachhilfe- und Unterstützungsportal, über welches Schüler und Schülerinnen eine 1:1 Betreuung durch (Lehramts-)Studierende erhalten können. Diese Möglichkeit wird weiterhin angeboten und kann auch während des normalen Schulbetriebs genutzt werden.

 

Regelbetrieb unter Corona-Hygienebedingungen

Allgemeine Hygienemaßnahmen

Personen, die

  • mit dem Corona-Virus infiziert sind oder mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome aufweisen
  • innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer infizierten Person hatten oder
  • einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen, dürfen das WHG  nicht betreten.

Bei Auftreten von Symptomen während der Unterrichtszeit sind die betreffenden Schülerinnen und Schüler ins Sekretariat zu schicken. Dort werden die Eltern informiert und folgendes notiert: das Datum, der Name des Kindes sowie eine Zuordnung der Erkrankung zu den Kategorien „Erkältungssymptome“, „Bauchschmerzen/Übelkeit“, „Allgemeine Schmerzen“, „Sonstiges“. Diese Informationen werden beim Schulleiter gesichert aufbewahrt und nach vier Wochen vernichtet.

Raumhygiene

  • Lüften: Es ist auf eine intensive Lüftung der Räume zu achten. Mindestens alle 20 min ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen, auch während des Unterrichts. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird. Öffnungsbegrenzungen an Schwingflügelfenstern dürfen allerdings aufgrund der hohen Unfallgefahr nicht außer Kraft gesetzt werden. Vollständig geöffnete Fenster müssen wegen der damit einhergehenden Unfallgefahr beaufsichtigt werden.
  • Reinigung: Die Schule wird täglich nach Vorgabe des jeweils aktuellen Hygieneplans gereinigt.

Persönliche Hygiene

Folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen sind zu beachten:

  • Abstand halten, sofern dieser Hygieneplan keine Ausnahmen vorsieht (siehe unten).
  • Verzicht auf Körperkontakt (Umarmungen, Händeschütteln, persönliche Berührungen), sofern sich der Körperkontakt nicht zwingend aus unterrichtlichen, pädagogischen oder gesundheitlichen Notwendigkeiten wie z.B. bei Maßnahmen der Ersten Hilfe ergibt.
  • Einhalten der Husten- und Niesetikette.
  • Gründliche Händehygiene nach Betreten der Schule bzw. nach den Pausen (Händewaschen oder Händedesinfektion). Desinfektionsspender hängen in den Eingangsbereichen aus.

Tragen einer Maske (einfacher Mund-Nase- Schutz, OP-Maske oder FFP2-Maske):

Grundsätzlich für alle Personen auf dem Schulgelände (Lehrkräfte und weiteres schulisches Personal, Schülerinnen und Schüler, Externe) verpflichtend. Diese Pflicht umfasst alle Räume und Flächen im Schulgebäude (Unterrichts- und Fachräume, Flure, Gänge und Treppenhäuser, MSS-Raum, Kiosk, Lehrerzimmer, im Verwaltungsbereich, …) und im freien Schulgelände (auf dem Pausenhof). Die Verwendung eines einfachen Mund-Nase-Schutzes ist für Schülerinnen und Schüler zulässig, es wird allerdings empfohlen eine medizinische Maske zu tragen.

Ausnahmen gelten....

....auf dem Schulhof. Nur dort darf die Maske während des Essens abgenommen werde, aber lediglich dann, wenn dabei der Mindestabstand eingehalten wird. Das Essen im Schulgebäude (MSS-Raum, Treppenhaus, Flure etc.) ist nicht gestattet.

... für alle im folgenden aufgezählten Personen,

o denen aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich oder unzumutbar ist. Dies ist durch eine ärztliche Bescheinigung nachzuweisen.

o für die das Abnehmen der Maske zur Kommunikation mit Menschen mit Hör- oder Sehbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

 

Mindestabstand

Grundsätzlich gilt für alle Personen, die sich auf dem Schulgelände aufhalten, der Mindestabstand von 1,50 m. Ausnahme: solange die Schülerinnen und Schüler im Klasse-/ Fachräumen auf ihren Plätzen sitzen.

Der Mindestabstand von Schülerinnen und Schülern zu Lehrkräften und sonstigem Personal ist stets zu achten, sofern nicht zwingende pädagogisch-didaktische Gründe ein Unterschreiten erfordern.

In den Klassen- und Kursräumen sind feste Sitzordnungen einzuhalten. Eine frontale Sitzordnung ist zu bevorzugen.

Kommen in einer Lerngruppe Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Klassen zusammen, ist auf eine „blockweise“ Sitzordnung der Teilgruppen zu achten. Dies ist zu dokumentieren (z.B. über einen Sitzplan im Klassenbuch).

Feste Sitzordnungen sind auch bei Konferenzen, Elternabenden oder ähnlichen Veranstaltungen einzuhalten.

 

Aufenthalt im Schulgebäude

Schülerinnen und Schüler sollen nicht früher als zu ihrer ersten Unterrichts­stunde am jeweiligen Tag in die Schule kommen und müssen diese nach der letzten Unterrichtsstunde so schnell wie möglich wieder verlassen.

Im Flur vor dem Sekretariat darf man sich nur zum Arbeiten und nur sitzend an den Tischen länger aufhalten. Hier sind maximal zwei Personen pro Tisch zugelassen. Es besteht die Pflicht zum Maskentragen.

MSS. Die SchülerInnen dürfen sich in den Pausen auch weiterhin vor dem Haupteingang des WHG aufhalten. Auch hier ist ein Maske zu tragen.

Wegeplan im Schulgebäude

Es wurden Laufwege beschildert, die einzuhalten sind:

Haupttreppenhaus:

Pausen: Zu Beginn der Pausen dürfen alle Treppen nur abwärts, am Ende einer  Pause nur aufwärts benutzt werden.

Morgens und beim Stundenwechsel zwischen der 1. und 2., der 3. und 4. bzw. der 5. und 6. Stunde müssen die Laufwege wie beschildert eingehalten werden. Das bedeutet, manche Treppen dürfen nur für das Aufwärtsgehen andere nur für das Abwärtsgehen genutzt werden.

Treppenhaus zwischen Hauptgebäude und Aula: Darf zu Beginn der Pause nur abwärts, am Ende der Pause nur aufwärts genutzt werden.

In Fluren gilt das „Rechtsgehgebot“: Man läuft so weit wie möglich am jeweils rechten Flurrand. Bitte hintereinander laufen.

Die Klassenräume sollten immer aufgeschlossen sein, so dass Schüler*innen vor den Stunden nicht im Flur warten müssen. Jeder begibt sich nach dem Händewaschen auf seinen Sitzplatz.

Schülerinnen und Schüler, die sich nicht an die Hygiene- und Abstands­regelungen halten:

Bei Schülerinnen und Schülern, die sich nicht an die geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen halten, liegt ein Verstoß gegen die Ordnung in der Schule i. S. v. § 95 ÜSchO vor. Als erzieherische Einwirkung gem. § 96 Abs. 1 ÜSchO sollte zunächst eine Ermahnung ausgesprochen werden. Wird dieser Ermahnung nicht Folge geleistet, kann eine Untersagung der Teilnahme am Unterricht oder ein Ausschluss von der Schule auf Zeit erfolgen. Gem. § 98 Abs. 4 und § 99 Abs. 8 ÜSchO können diese Maßnahmen auch vorläufig durch die Schulleiterin oder den Schulleiter ausgesprochen werden. Sollten Schüler*innen ihre Maske vergessen haben, so können sie im Einzelfall eine Maske im Sekretariat bekommen. Schüler*innen, die zum wiederholten Mal keine Maske dabei haben, werden an diesem Tag nach Hause geschickt.

Dokumentation und Nachverfolgung

Wir wiesen alle Lehrkräfte ausdrücklich darauf hin, dass die Dokumentation der Anwesenheit von Schülerinnen und Schülern in den Klassen- und Kursbüchern besonders gewissenhaft durchgeführt werden muss.

Die Anwesenheit der Lehrkräfte erfolgt über den Stunden- bzw. Vertretungsplan.

Die Anwesenheit der Mitarbeiter in der Bibliothek und bei der Nachmittagsbetreuung erfolgt tagesaktuell vor Ort. Die Listen sind nach 4 Wochen zu vernichten.

Die Dokumentation der Anwesenheit weiterer Personen erfolgt über Namens- und Telefonlisten im Sekretariat (z. B. Eltern, Vertreterinnen und Vertreter der Schulaufsicht, Fachleiterinnen und Fachleiter, Referendarinnen und Referendare, außerschulische Partner, …). Deren Anwesenheit ist auf das Notwendigste zu reduzieren. Die Listen werden nach 4 Wochen vernichtet.

Corona-Warn-App

Die Nutzung der Corona-Warn-App wird allen am Schulleben Beteiligten ausdrücklich empfohlen. Deswegen dürfen bis auf weiteres Smartphones und Handys mit dieser App angeschaltet bleiben. Sie müssen allerdings auf lautlos gestellt werden.